Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Österreich - Chefärztl. Beestimmungen
Susanne:
hallo Angela, das hab ichja gemeint - "chefarztpflochtig" heisst dass man es dem Chefarzt vorlegen muss,
Wenn man als Arzt S E H R mutig ist, kann mans auch verscshreiben , wenn man die Dokus hat übernächtliche Hypos, und die halt dan auf Aufforderung volrgen... abe rder übliche Weg ist der zum Chefarzt.
Liebe Grüße
Susanne
Angela:
Ja ich weiß, ich brauch ja auch immer eine Chefarztbewilligung. Nur ich hab kein Problem damit. Ich weiß was mein Arzt drauf schreiben muß alles andere macht Martin, weil der braucht nur einen Stock tiefer zur Chefärztin gehen.
Joerg Moeller:
Fein. Dann stell dir jetzt mal vor du hättest Martin nicht, wüsstest nicht was dein Arzt draufschreiben muss und müsstest brav mit jedem Rezept erst zum Chef gehen... ;D
Wenn ich weiß, daß ich nur mit Krawatte in ein Restaurant darf, dann hab ich zwei Möglichkeiten:
1. draußen bleiben und mich ärgern
2. nach hause gehen und eine Krawatte umlegen.
Hier werden nicht alle die Rahmenbedingungen gekannt haben, unter denen ein bestimmtes Medikament verordnet werden darf. :zwinker:
Angela:
Ja aber der Diabetologe muß es auch wissen! Weil der praktische Arzt hat keine Ahnung.
Martin sagt, das muß auch der praktische Arzt wissen, weil die bekommen Bücher wo das alles drinnen steht, wie ein Medikament zu verschreiben ist. Und das ist mir dann auch eingefallen, weil ich da mal eine kleine Auseinandersetzung mit unseren Firmenarzt hatte. der hat mir damals ein Medikament verschrieben, was er nicht hätte tun dürfen (auch chefarztpflichtig). Und ein Freund, der Assistent bei einem praktischen Arzt ist, hat mich dann auf die Stelle hin gewiesen. Ich hab das dann dem Arzt gezeigt. Naja, dem hat das nicht sehr gefallen damals. ::)
Susanne:
Ja Angela. wir bekommen zweimal jährlich ein Buch dazu - sogar 2 Exemplare pro Ordination! - Nur wenn man die Änderungen kennen will, die es jedes Monat(!) gibt, muss man sich halt ein Abo vom Apothekerverband leisten. Da bekomme ich jeden Monat eine Diskette und dann weiß mein Arztprogramm auch, wie die Regeltexte genau heissen.
Nur: gerdae für Ärzte, die wenig Erfahrung mit Diabetes-Therapie haben, klingen diese "Regeltexte" recht abschreckend.
Ich freu mich für Dich, dass Du so einen guten Kontakt zur Krankenkasse hast - nur hat den nicht jeder, und zum Bezug eines Medikamentes darf es ja auch keine Rolle spielen, ob man wen bei der GKK kennt oder nicht.
Daher denk ich immer noch, es macht Sinn, dass auch Diabetiker selbst wissen, wie die Regeltexte lauten - denn dann kann man zB gezielt schon die richtigen Seiten aus dem Tagebuch kopiert mitbringen und hat eine bessere Gesprächsbasis mt dem Hausarzt.
Liebe Grüße
susanne
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