Plauderstündchen > Kaffeeklatsch

Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...

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Gyuri:

--- Zitat von: Oggy am April 28, 2026, 14:23 ---

--- Ende Zitat ---
[…]
 :kratz: Weil die 2er besser rechnen tun können? :kratz:
[…]
[/quote]
Du verstehst mich da miss  :unschuldig:
Weil ich da meinte, dass sicher die MEISTEN Typ2 überhaupt nicht so genau rechnen müssen.
Ich könnte da „Erbsen zählen“ und sagen, ich weiß gar nicht, warum ich immer mit meinen Schätzungen daneben liege.  :kreisch:
Da bei mir aber ganz viel auch ohne Korrekturen wieder ins Lot kommt, kann ich mich  entspannt zurück lehnen. Wessen BSD überhaupt nichts mehr macht, der muss selbstverständlich rechnen … 
Und ob jetzt der Typ 1 oder Typ 3 es schwerer hat?
Das ist wohl individuell (und kaum typisch) unterschiedlich.  :prost:

Gyuri:
schon wieder: :mauer:

Was für eine Nacht! … oder?



Zwei mal weckte mich mein Händie wegen „Unterzucker“ (angeblich ≤ 50mg/dL) und der Receiver meckerte (ganz leise aus dem Wohnzimmer) noch öfter, weil der schon bei ≤75mg/dL meckert.
Zwei mal hatte ich nach den Fehlalarmen eine „Kalibrierung“ durchgeführt, die beide Male zuerst anerkannt wurden. Dennoch spann der Sensor kurz drauf weiter.  :mauer:

Weil ich die meiste Zeit zuvor wirklich kaum über den 100 war, wollte ich schon wissen, was los ist …

Kladie:
Hi Gyuri,

es ist schon komisch wie Du mit den Messwerten umgehst: Einerseits interessieren dich die Einzelwerte nicht weil nach bestimmten Zeiten sich der Normal Glukosewert wieder einstellt. Andererseits ist die Anzeige von niedrigem BZ Grund genug um etwas dagegen zu tun.
Mich stören mittlerweile Librewerte <60mg/dl überhaupt nicht mehr aber ärgern mich trotzdem weil mir Diabetologen und andere "Berater" Leichtsinn unterstellen.

Ich verlasse mich auf die natürliche Gegenreaktion des Körpers falls sich tatsächlich mal ein niedriger BZ einstellt. So wie es auch Nichtdiabetiker der Fall ist. Schließlich bin ich nur Insulinresistent und habe ansonsten einen ganz normalen Stoffwechsel und das bedeutet: Glukagonausschüttung bei niedrigem BZ und das noch vorhandene Insulin arbeitet dann auch nur noch mit begrenzter Wirkung dagegen an.

Gyuri:

--- Zitat von: Kladie am Mai 23, 2026, 09:59 ---[…]Andererseits ist die Anzeige von niedrigem BZ Grund genug um etwas dagegen zu tun.[…]

--- Ende Zitat ---
Da hast du mich wohl falsch verstanden. :kratz:
An angezeigten Hypos stört mich nur die Tatsache, dass ich völlig unbegründet aus meinem Schlaf gerissen werde … was ich aber erst sicher weiß, wenn ich eine Gegenmessung mache.

Einfach den Alarm für 3-4 Stunden beenden will ich ja auch nicht, weil er könnt ja mal begründet sein.

Kladie:
Hi Gyuri
Ich denke ich habe dich schon richtig verstanden. Ein Alarm löst bei dir eine blutige Gegenmessung aus - bei mir nicht.

Zitat Gyuri:

--- Zitat ---Einfach den Alarm für 3-4 Stunden beenden will ich ja auch nicht, weil er könnt ja mal begründet sein.
--- Ende Zitat ---

Diese Unsicherheit fehlt mir. Bei mir kommt keine Hypo aus heiterem Himmel. Es muss einen Grund geben und den würde ich kennen.
Blutige Gegenmessungen mache ich auch nur in Ausnahmefällen wenn ein ansonsten "fast zuverlässiger" Sensor einen niedrigen Wert anzeigt, der u. U. berechtigt sein könnte. Das ist aber extrem selten denn normalerweise sind es nur "schlechte" Sensoren und die ignoriere ich.
Ich kann mich auf mein Körpergefühl und auf meinen Stoffwechsel gut genug verlassen.

Zitat Gyuri:

--- Zitat ---....dass ich völlig unbegründet aus meinem Schlaf gerissen werde … was ich aber erst sicher weiß, wenn ich eine Gegenmessung mache.
--- Ende Zitat ---
Ich weiss auch ohne Gegenmessung ob ich eine Hypo habe oder nicht. Aber woher sollte eine Hypo kommen wenn ich nichts gespritzt habe? Ich spritze nur wenn ich etwas esse und immer nur soviel wie ich verantworten kann unter Berücksichtigung auch der sonstigen Gegebenheiten.

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