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BZ Messstreifen

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Thomas:
Hallo Gemeinde,

bin noch nicht solange dabei. Letzten hatte ich eine Diskusion zum thema Bz Messstreifen. Ich selber bin erst sein ca 1,5 Monate auf ICT. Ich hörte von einer Bekannten, welche  DM hat und Insulin spritzt, dass sie vom Dok nicht ausreichend Messstreifen verschrieben bekommt. Ich habe damit zurzeit keine Probleme. Sie kauft dann die noch erfordderlichen Messstreifen, welches kein billiges Vergnügen ist!!

Gibt es da ein Richtlinie wieviel Streifen ein Dok verschreiben darf?

Achja vielleicht noch interessant: Sie geht zum Hausarzt. Ich bin beim Dibetologen mit Schwerpunktpraxis.

Was kann Sie tun um diese Kosten zukünftig zu meiden?

Ich finde wir haben es nicht verdient, dass wir in unserer Krnkheit noch zusätzöich investieren sollen!!

Gruß Thomas   

AxTRIM:
Hallo Thomas,

hatte vor zwei Wochen eine ähnliche Frage im ICT Forum gestellt, klick: http://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php/topic,1870.0.html

Zuckersüße Grüße,
Peter

vollmi:

--- Zitat von: Thomas am Januar 04, 2006, 15:27 ---Ich finde wir haben es nicht verdient, dass wir in unserer Krnkheit noch zusätzöich investieren sollen!!

--- Ende Zitat ---

Nunja in CH bezahlen wir für Messsteifen, Insuline, Pens usw. auch 10% jeweils selber.

Sagt dafür auch keiner was wenn man da mal etwas mehr von Braucht. Ich habe jetzt in nichtmal einem Monat 300 Teststreifen gebraucht, und das schon öfter. Kasse hat bis jetzt anstandslos ihren Teil bzahlt. Ausserdem kann ichs natürlich von den Steuern absetzen  ;D

mfG René

Archchancellor:
Solltest Du in DE leben:
vom Hausarzt eine Dauerverordnun g ausfüllen lassen und diese dann beim Dealker deines vertrauens einreichen.
Hat für den arzt den Vorteil, dass er sein Budget beser planen kann.
Diesbezüglich auch mal bei der Krankenkasse nachfragen.
Hat bei mir beim letzten Arztwechsel wundervoll geklappt.

Archchancellor

Joerg Moeller:

--- Zitat von: Thomas am Januar 04, 2006, 15:27 ---Gibt es da ein Richtlinie wieviel Streifen ein Dok verschreiben darf?

--- Ende Zitat ---

Nein. Dem Arzt obliegt die Therapiehoheit, da hat sich keiner einzumischen, wenn es nicht allzu überzogen ist.
Was es wohl gibt sind Richtlinien, wieviel er maximal verordnen sollte. (Von seiner KV, nicht von der Krankenkasse; siehe die Links.


--- Zitat ---Was kann Sie tun um diese Kosten zukünftig zu meiden?
--- Ende Zitat ---

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