Autor Thema: Kohlehydrate versus Blutzucker  (Gelesen 10784 mal)

Offline Gyuri

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #30 am: März 10, 2021, 11:45 »
 :zwinker: …und nicht einmal ein Umkehrschluss ist logisch. Will man einen direkten Zusammenhang zwischen Glukose im Blut/imZZW zum Langzeitzucker sehen, muss man stehts berücksichtigen, dass einzelne Werte sehr weit des Zielbereiches entfernt, nur einen sehr geringen Einfluss auf den mittlereren Glukosespiegel haben, welcher ja dann allgemein mit dem Lanzeitwert verglichen wird.

Hinzu kommen noch Mess-Abweichungen, bei den wenigen erfassten Einzelwerten, die noch nichts über die richtige Verteilung aussagen.
Gerade, wenn der Diabetologe AUFMERKSAM FSL-Berichte ansieht, kann er nie und nimmer zu so einem Rückschluss kommen.
Gruß vom Gyuri
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Archimedes

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #31 am: März 10, 2021, 13:11 »
Da habe ich Bedenken. Mein Diabetologe betrachtet den SEA als unwichtig wenn die richtige Insulindosis gewählt wurde. Mit meiner Vorgehensweise kann er nichts anfangen und warnt mch immer nicht so tiefe Werte zu erlauben. Er meint einen HbA1c von 5,4% könnte nur mit Hypos erreicht werden. Aber vielleicht ist es bei dir besser. Ich habe mich an den langen SEA gewöhnt, da ich mich damit abgefunden habe so zu agieren. Es muss ja nicht immer auf die Minute eingehalten werden.
Dem mag ich mich auch nicht anschließen. Jeder Körper braucht eine individuelle Zeit bis er das Insulin an den Stellen hat wo es wirken soll. Bei so einer hohen Resistenz wie das bei uns vorliegt, dauert das eben. Problem ist einfach, dass ich Schwierigkeiten habe, den BZ im Tagesverlauf in eine schöne Kurve zu schieben, wenn er morgens schon aufgrund der Ignoration des SEA aus dem Ruder läuft.
Vielleicht müßte ich aber auch einfach nur mal unendlich mutig sein und zum Frühstück eine deutlich höhere Insulinmenge spritzen als ich das bisher getestet habe. Im Rahmen einer Differenz von 6 IE zu meiner aktuellen Insulinmenge habe ich schon getestet, erfolglos.
Die einzige Aussage vom Diabetologen war, dann verschreibe ich ihnen mal Actrapid. Nehmen sie morgens 4 IE. Das hat er eher auch nur widerwillig gemacht, weil laut seiner Aussage ein HBA1 von 7,4 doch schön ist. Wobei er scheinbar auch nicht reflektiert hat, das ich dieses HBA1 nur noch durch extrem strenge Eßregeln erreicht habe. Zumal ich aufgrund anderer Probleme die Konstellation der Bausteine, Eiweiß, Fett, Kohlehydrate zueinander auch nicht einfach beliebig verschieben darf.

Das man bei einem HBA1 von 5,4 Hypos in Kauf nimmt, sehe ich auch so. Aber auch bei einem gesunden Menschen gibt es immer mal Hypos, auf die die Person dann in der Regel zügig reagiert, weil sie aufgrund von Hungergefühlen einfach etwas ißt. Ich sehe bei der enormen Resistenz für mich auch eine gewisse Schutzfunktion. Man rutscht nicht so schnell in Hypos.

Gerade, wenn der Diabetologe AUFMERKSAM FSL-Berichte ansieht, kann er nie und nimmer zu so einem Rückschluss kommen.
Da muß man als Neuling erst mal hinkommen, vor allen Dingen, wenn kein Verdacht auf Typ 1 vorliegt.

Makaber wird es, wenn man gezielte Meßaufträge bekommt für ein Tagesprofil, die dann eine total falsche Situation widerspiegeln und nicht erklären warum das HBA1 erhöht ist.

Offline Gyuri

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #32 am: März 10, 2021, 15:11 »
(…)

Makaber wird es, wenn man gezielte Meßaufträge bekommt für ein Tagesprofil, die dann eine total falsche Situation widerspiegeln und nicht erklären warum das HBA1 erhöht ist.
Das sieht man aber in sehr vielen Bereichen der Medizin.
Ich will jetzt nicht über die Corona-Maßnahmen schimpfen, obgleich ich da Parallelen sehe. :-X

Du arbeitest doch auch mit FSL?!
Besteht da kein Interesse am kompletten (Tages-) Verlauf, oder wird da wirklich nur zu bestimmten Ereignissen (oder gar zu bestimmten Uhrzeiten) ein Scan durchgeführt?
Wer sich starr NUR an Scanwerten orientiert, hat das Prinzip nicht verstanden. Der genannte "Neuling" muss das zuerst mal nicht verstehen. Aber dem Arzt sollte schon klar sein, dass das Zeitalter der Teststreifen so langsam zuende geht.
Ob einzelne Ereignisse mit niedrigen (aber auch hohen) Messwerten einen nennenswerten Einfluss auf den Langzeitwert haben, hängt weniger vom Wert als mehr von der Verweildauer im Bezug des Auswertezeitraums ab.
(Integralrechnung?)
:kratz:

Wer über … sagen wir mal 90 Tage(=129'600Minuten) nur 58 Minuten (=4%) unter 70 mg/dL war und vielleicht nur 14 Minuten(=1%) unter 54 mg/dL, bei dem läuft alles "VOLL NORMAL".  :super:
sagt nicht der Gyuri sondern das "International Diabetes Center":
Zitat
… Die Zielbereiche und Schwellenwerte (…) wurden nach dem Konsensstandard des International Diabetes Center festgelegt. …

Entdeckt im LibreView.


Nachtrag:
Und das gilt UNGEACHTET des Diabetestyps!
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Archimedes

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #33 am: März 10, 2021, 16:12 »
Ich arbeite nicht mit FSL. Ich messe alles noch brav blutig und verbrauche derzeit ziemlich viele Teststreifen.
Die Korrelation Blutzuckerwerte zu HBA1 ist mir bekannt. Genauso ist mir bekannt, dass man nicht nur auf Scanwerte starren sollte. Aber meinem derzeitigen Diabetologen scheint nicht bekannt zu sein, dass die Aera Testtreifen sich dem Ende nähert.
 
Bei meinem ersten Besuch wurde ich mit Xigduo abgespeist was total in die Hose ging. Ich hatte ausführliche Dukumentationen dabei zur Ernährung und dem Tagesverlauf meiner BZ-Werte. Völlig außer acht gelassen wurde, dass ich schon ist langem den BZ über die Ernährung gesteuert habe und dieses Thema total ausgereizt war.

Zum Glück gab es Nebenwirkungen die ein Abbrechen rechtfertigten. Der Diab. konnte sich dann dazu durchringen, mir ein Rezept mit Actrapid auszustellen. Mit der Anweisung morgens 4 IE zu spritzen und 3x am Tag den BZ VOR den Mahlzeiten zu messen.
Nach 2 Tagen habe ich dann die Eigeninitiative ergriffen und denke, dass ich das jetzt so im Griff habe, dass mein HBA1 höchstens 6,5 betragen würde.

Und jetzt schaue ich weiter. Im nächsten Quartal gehts erst einmal zu einem andere Diabetologen.


Offline Gyuri

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #34 am: März 10, 2021, 21:25 »
Tschuldigung  :rotwerd:
Dann habe ich dich mit jemand anderen verwechselt, die/der mit FSL arbeitet.

Von einzelnen Messungen kann man unmöglich den Langzeitwert ermitteln abschätzen wenn man nicht sicherstellen kann, dass die Messdaten "normal verteilt" sind.
Ergo ist es auch nicht möglich, von einem niedrigen Langzeitwert zu behaupten, es müsse auch zu vielen Unterzuckerungen/Hypos gekommen sein.
Ich stecke nicht in Kladie drin, kann mir aber auch durchaus vorstellen, dass er trotz niedrigem HbA1c nie oder nur ganz selten niedrige Werte hätte, würde er alles messbare messen.  :zwinker:
Ich kann mich an die Werte meines Vaters erinnern, der akribisch viel gemessen hat und bei dem immer so niedrige Langzeitwerte gemessen wurde, dass man ihm bei Krankenhausaufenthalten immer sein Insulin abnahm. "Sie sind doch gar kein Diabetiker!"
Wenn er dann aber normal aß, stiegen die Werte (von den Schwestern gemessen) pp extrem hoch und beruhigten sich kaum, was aber scheinbar überhaupt nichts ausmachte. Hauptsache, nie einen Wert unter 80.  :patsch:

So ein Krankenhaus-Diabetes-Management ist reine Nervensache! 
:kreisch:
Schlimm nur, wenn da sogar Diabetologen mitmachen.

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Archimedes

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #35 am: März 10, 2021, 22:59 »
Kein Problem, sowas hat man schnell geklärt. Hab mir heute das Testkit bestellt.

Zitat
Von einzelnen Messungen kann man unmöglich den Langzeitwert ermitteln abschätzen wenn man nicht sicherstellen kann, dass die Messdaten "normal verteilt" sind.

Das ist klar, das HBA1 sollte gemessen werden ;-) Trotzdem mag ich das Schätzspielchen und ich bin was mich angeht erstaunlich treffsicher, zumindest bis vor kurzem, also vor dem Einstieg in die Insulinkarriere. Ob das so bleibt wird sich zeigen. Ich würde aufgrund eines geschätzten Wertes niemals eine Entscheidung fällen.

Meine langjährige Erfahrung mit meinen Patienten und dem Krankenhaus-Diabetes-Management:
Es ist schlichtweg fürs Popöchen.

Nach dem was ich in der letzten Woche so mitbekommen habe, sind Typ 1 und Typ 2/3 in vielem grundverschieden einzuschätzen.

Zum FSL hab ich mal eine Frage an dich. Ich habe eine extrem trockene Haut durch das Cortison die ganz fein vor sich hin schuppt. Selbst gut klebende Pflaster sind spätestens nach 3 Tagen weg. Abgesehen von einer Armbinde, die mich vermutlich extrem nerven würde, also keine Dauerlösung wäre, fällt mir da derzeit in der Theorie noch keine sinnvolle Lösung ein. Wäre schade, wenn der kostbare Sensor nach 3 Tagen das Weite sucht. Wie würdest du das Problem angehen? Ich bewege mich viel, bin sehr aktiv.

Offline Gyuri

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #36 am: März 10, 2021, 23:19 »
So lange man nicht ständig von Türstöcken angesprungen wird  :zwinker: wie meine Frau …
Jetzt trägt sie die Sensoren immer nur links, weil sie seit ihren Schlaganfällen unter einem starken Drehschwindel nach links leidet und kaum noch ohne Sturzgefahr laufen kann.

Nein, trockene Haut ist uns beiden fremd. Ich weiß es nicht, halte das aber für kein großes Problem.
Wenn ein Sensor "vorzeitig abgeht" wird er in aller Regel anstandslos und kostenlos ersetzt.
Es gibt auch Bänder mit einer Plexiglaskappe, unter der ein Sensor "versteckt" werden kann. Davor hat Abbott meiner Frau DRINGEND abgeraten. Besser sei eine Pflasterlösung wie z.B. diese:


Inzwischen passt meine Frau besser auf und lässt solche oder ähnliche selbst zugeschnittene Pflaster weg. Ich selbst habe das Problem überhaupt nicht. Zwei drei Sensoren gingen mir beim Duschen ab - was aber nicht sein sollte und auch ersetzt wird.

Wer zum MRT in die Röhre muss, darf so einen Sensor nicht tragen. Da sollte man möglichst einen Termin in die Nähe eines anstehenden Wechsel verlagen. (Nur mal so als Tipp)
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Archimedes

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #37 am: März 10, 2021, 23:53 »
Danke für das Bild. Jetzt kann ich mir das besser vorstellen. Dafür kann ich mir ein Pflaster entsprechend zuschneiden und ggf. auch zwischendurch nacharbeiten.

Bei mir ist das wirklich extrem. Die Klebeoberfläche ist mit den feinen Schüppchen bedeckt die von der Haut abgestoßen werden und kann so nicht mehr kleben. Vergleichbar als würdest du Mehl auf Tesafilm streuen und versuchen erneut anzukleben.
Auch spezielle Geschichten wie Hydrocoll Verbände etc. sind ganz schnell weg bei mir. Bei einer Wundversorgung muß ich in die Trickkiste greifen um die Materialien zum halten zu bringen.

Das mit dem Türstock ist auch ein guter Tipp. Es gibt da einen in meiner Wohnung, der sich mir gerne plötzlich und unerwartet in den Weg stellt. Das sollte ich berücksichtigen. Mal so nebenbei bemerkt, Türklinken können auch nerven, sind aber für so einen Sensor eher keine Gefahr ;-)

MRT ist klar, muß ich geplant zum Glück normalerweise nur 1x im Jahr.

Offline Kladie

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #38 am: März 11, 2021, 13:34 »
Hallo stern,

Glückwunsch zu deinem Entschluss dir ein Testkit zu bestellen. Das sollte aber heutzutage mit einem Rezept problemlos zu bekommen sein.

Zu deinem Klebeproblem gibt es hier im Forum auch schon eine Menge nachzulesen. Manch einer ist deshalb zu einem anderen CGM System gewechselt. Es sollte auf keinen Fall ein Grund sein, die kontinuierliche Glukoseüberwachung zu beenden.
Zu meiner Zeit als ich noch Libre genutzt habe, habe ich immer ein Fixomull Pflaster großzügig über den Sensor geklebt. Zwar hatte ich keine Kleberprobleme aber unabsichtliches Anstoßen am Türrahmen ist schon mal vorgekommen.

orginal stern3007:
Zitat
Vielleicht müßte ich aber auch einfach nur mal unendlich mutig sein und zum Frühstück eine deutlich höhere Insulinmenge spritzen als ich das bisher getestet habe. Im Rahmen einer Differenz von 6 IE zu meiner aktuellen Insulinmenge habe ich schon getestet, erfolglos.
Mit dem FSL kannst du wesentlich mutiger an die ganze Sache herangehen als dich immer nur auf dein Gefühl oder einer zufälligen Messung zu verlassen. Da hast ja auch schon geschrieben, daß es mit einer starken Resistenz ein überschaubares Risiko ist.

orginal stern3007:
Zitat
Das hat er eher auch nur widerwillig gemacht, weil laut seiner Aussage ein HBA1 von 7,4 doch schön ist.
Diese 7,4% sind meiner Meinung nach dem Budget der KKs und der Ärzte geschuldet. Ein Nichtdiabetiker hat einen HbA1c von 4 - 6% und daran orientiere ich mich. Es ist ohnehin nur eine Einschätzung ab wann sich das Risiko von Folgeschäden erhöht. Das ist zum einen individuell unterschiedlich und zum anderen hängt es auch von vielen anderen Faktoren ab. Unbestreitbar ist: Je höher der HbA1c ist umso eher und heftiger sind die diabetologischen Folgeerkrankungen. Ich bin vielleicht etwas zu vorsichtig aber es bedeutet für mich heute auch kein großes Problem mehr in einem Bereich der Nichtdiabetiker zu bleiben

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Re: Kohlehydrate versus Blutzucker
« Antwort #39 am: März 11, 2021, 20:47 »
Zitat
Diese 7,4% sind meiner Meinung nach dem Budget der KKs und der Ärzte geschuldet. Ein Nichtdiabetiker hat einen HbA1c von 4 - 6% und daran orientiere ich mich.
Das habe ich irgendwo auch schonmal gepostet, weil ich das genauso sehe. Heutzutage wird man nur noch als Kostenfaktor abgewirtschaftet. Ich richte mich auch nach den Normalwerten. 6,0 wird vermutlich ein Wunschtraum bleiben wegen der morgendlichen Phase durch das Cortison. Die 6,5 kann ich aber packen und darauf werde ich hin arbeiten. Die Folgeschäden kenne ich nur zu gut. Habe lange Jahre ausreichend Patienten damit gehabt.

Man kann mir da auch kein schlechtes Gewissen machen, denn die sparen an mir als Rheumatiker schon viel, weil ich mich dazu entschlossen habe, die ganzen teuren medis nicht mehr zu nehmen, weil sie mir absolut nciht gut tun.

Einen FSL hätte ich heute schon gut brauchen können. Irgendwas lief heute total quer.

Das Fixmull stretch ist auch mein Favorit. Ist das bevorzugte Klebematerial welches ich eigentlich fast immer nutze.

Ich hatte Abbott angeschrieben wegen der Klebeproblematik. Das war jetzt nicht sehr hilfreich, weil ich eben Hilfe außerhalb der Standardantworten haben wollte.

Zitat
Zusätzliche medizinische Verbände/ Tapes können von Ihnen angebracht werden, dürfen jedoch auch erst wieder nach Ablauf des Sensors mit dem Sensor zusammen entfernt werden.
Für mich bedeutet dieser Satz, dass ich kleben darf, das Konstrukt dann aber bis zum Ablauf des Sensors halten sollte. Und genau das ist das Problem. Das müßte zwischendurch erneuert werden. Aber egal, Versuch macht kluch und wenn die Dinger nicht halten sollen sie mir Ersatz schicken.