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| Gyuri:
:super: Du hattest also wirklich Recht! Und ich hatte zwar auch "ganz genau" hin geschaut, aber nicht zu dem Zeitpunkt den du meintest. :rotwerd: Nach der Hochzeit schaute ich nie lange, sondern beeilte mich mit dem Setzen. Was für mich "wichtig" war: Die Stahlnadel ist also von Anfang an *) mit dem Teflon-Faden zusammen … (Detail aus einem deiner Bilder ausgeschnitten. Man sieht zwar keine Einzelheiten, kann es aber ganz gut erahnen.) … und zieht sich aus dem Sensor erst zurück, nachdem der komplette Sensor angeklebt ist. Nachtrag zu *) :gruebeln:Jetzt kann ich mir auch vorstellen, was da ganz selten passieren kann, wenn der Teflonfaden abgeknickt und die Einstichstelle blutet. Dann wird wohl der Faden nicht nahe genug an der Stahlnadel liegen, Die Stahlnadel sticht zu … und der Teflonfaden wird nicht oder nur zum Teil in die Einstichstelle eindringen und irgendwie abknicken. :gruebeln: |
| Zottellot:
Zu deinem Nachtrag : Was meinst du damit, dass die Einstichstelle bluten kann? Wenn ich den Sensor entferne, ist in der Mitte um den Faden etwas getrocknetes Blut. Wenn überhaupt ein Tropfen etwa. Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk |
| Gyuri:
--- Zitat von: Zottellot am August 07, 2019, 15:30 ---Zu deinem Nachtrag : Was meinst du damit, dass die Einstichstelle bluten kann? (…) --- Ende Zitat --- :rotwerd: Leider habe ich dazu kein gutes Bild. Das sind jetzt zwei verschiedene Sensoren. Links habe ich an mir vor dem Spiegel freihändig geschossen und dann den Sensor entfernt, weil es weh tat. Rechts war ein Sensor an meiner Frau, sie klagte (nach mehreren Tagen Nutzung) auch über Schmerzen und es stellte sich heraus, dass der Kleber sich ganz leicht lösen ließ. Es war alles voller Blut. Ganz rechts war nur zur Darstellung eines Sensors von der anderen Seite für Leute, die so was nicht kennen. |
| Zottellot:
ok... das sieht nicht "richtig" aus :o Bei mir sah es jetzt 3 mal hintereinander so aus Lässt sich wohl auch nicht vermeiden... Denke ich zumindest. Jetzt bin ich zumindest vorgewarnt, falls ich mal "auslaufen" sollte ;) |
| Floh:
Darf ich kurz einen relativ wichtigen Einwand bringen, bevor die Theorie beim blutenden Einstich des Sensors verbreitet wird? :) Beim Pumpenkatheter, den Jörb erwähnte, ist es so, dass die Stahlnadel im Inneren eines hohlen Teflonkatheters liegt. Das ist sinnvoll, damit später Insulin durch den "Schlauch" aus Teflon fließen kann. Bei den CGM-Sensoren (incl. Libre) ist die Stahlnadel eine Hohlnadel. Innerhalb der Nadel liegt gut geschätzt der Sensorfaden. Dieser ist nicht aus Teflon, sondern aus Edelmetall (Platin + allerlei Strukturierungsmetalle) und mit einem dünnen Kunststofffilm überzogen in dem der Enzymanteil wohnt. Die Nadel schützt hier den Faden als Umhüllung - deswegen sieht man den Faden auch nicht in den Bildern. Blut kann immer kommen, wenn man ein Blutgefäß trifft. Das geschossene "Loch" ist beim CGM-Sensor ein klein bisschen größer als der Faden, da kann Blut außen vorbei. Bei der Pumpe ist der Katheter das größte, da fließt das Blut dann innen in den Schlauch. |
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