| Diabetesfragen > Diabetes-Technik |
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| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Gyuri am Januar 11, 2016, 21:48 ---Ich frage mich nur, wozu das gut seiin sollte bzw. was man für einen Vorteil damit hätte, Notizen ins BZ-Messgerät zu hacken um sie dann (relativ aufwendig) in den Rechner zu ziehen. Da tippe ich doch lieber was ich will direkt in den Rechner. --- Ende Zitat --- Ja, das sehen viele so, deswegen wird auch keiner so ein Messgerät bauen. Das wäre höchstens für die interessant, die kein Smartphone nutzen (wollen). Wenn man nämlich ein Smartphone hat kann man eine App dafür nutzen und ist dann unabhängig, welches Messgerät man gerade bevorzugt. Privat nutze ich es nicht auf dem Smartphone, aber auf dem iPad. Und da gebe ich manuell auch nur Bemerkungen ein, weil ich alles andere am PC auch aus meinen Messgeräten auslesen kann. Das mache ich einmal im Monat, synce dann alles durch und hab so auf jedem Gerät einen aktuellen Stand, Viele Grüße, Jörg |
| Tommi:
Also nicht dass ich den Fortschritt bremsen möchte, aber die einfachste und vielleicht auch schnellste Art den Freitext hinzuzufügen ist doch das gute alte Papier. http://www.novonordisk.de/patienten/diabetes/service-fuer-menschen-mit-diabetes/tagebuecher-bestellen.html |
| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Tommi am Januar 12, 2016, 18:33 ---die einfachste und vielleicht auch schnellste Art den Freitext hinzuzufügen ist doch das gute alte Papier. --- Ende Zitat --- Veto: da müsste ich zusätzlich zum eh schon vorhandenen Smartphone Stift und Papier einstecken, könnte nicht auf die Schnelle mal eben eine Statistik abrufen oder ganz spezifische Einträge per Volltextsuche schnell wiederfinden, ohne mich durch jeden einzelnen Tag zu blättern. Viele Grüße, Jörg |
| Gyuri:
JAAAA NUUUUUN! :zwinker: Das Veto würde ich schon auch gelten lassen, wenn es um Statistische Auswertung ginge. Die allermeisten Anwender haben aber mit Statistik nicht viel am Hut und/oder überlassen die Beurteilung ihrer Aufzeichnungen lieber dem Facharzt ihres Vertrauens. Und der kann dann mit Aufzeichnungen in einem Heftchen schon mehr anfangen … besonders dann, wenn er es auch nicht so dolle mit Statistik hat. Die Amis entwickelten einen Kugelschreiber, der in der Schwerelosigkeit funktioniert (sauteuer) Die Russen lösten das Problem mit einem Bleistift. :super: In diesem Zusammenhang gab ich Tommi ein "Danke", stellvertretend für "gefällt mir". :knuddel: |
| Hobbit:
--- Zitat von: Gyuri am Januar 13, 2016, 17:52 ---Die allermeisten Anwender haben aber mit Statistik nicht viel am Hut und/oder überlassen die Beurteilung ihrer Aufzeichnungen lieber dem Facharzt ihres Vertrauens. Und der kann dann mit Aufzeichnungen in einem Heftchen schon mehr anfangen … besonders dann, wenn er es auch nicht so dolle mit Statistik hat. --- Ende Zitat --- Also das finde ich schon arg pauschal. Erstens denke ich schon, dass ein mündiger Diabetiker durchaus etwas mit seinen Aufzeichnungen anzufangen weiß. Und zweitens braucht er/sie dafür keine großen Kenntnisse in Statistik. Wenn ein Wert nach dem Essen normal ist und 5h später ohne irgendwelchen Einflüsse erhöht, dann kann man da auch ohne Statistik-Studium seine Schlüsse ziehen (zu wenig Basal). Wenn man Zahlen lesen kann, wäre das allerdings schon von Vorteil. Ob man die Zahlen dann von einem gemeißelten Stein oder von einem Tablet abliest, spielt da eine untergeordnete Rolle. |
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