Diabetesfragen > Diabetes-Technik
Pendiq Pen Erfahrung
Alf:
Nochmal als Rückfrage/Idee: Beim Pendiq 1 gab es auch eine Version, wo man zur Kompatibilität mit Lilly-Patronen ein kleines Plastikdistanzstück einlegen musste. Wenn das verloren ging, hat er tatsächlich weniger angezeigt, weil der Stempel ~1-2 mm zu weit in die Patrone gefahren ist...
Und dieses kleine Scheisserchen ist mir damals auch mehrfach abhanden gekommen...
nobbi2406:
Kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte vom ersten Pendiq eine "überarbeitete" Version, wo das offenbar nicht nötig war. Und bis ca. Jahresmitte hat er ja auch immer brav die 300 Einheiten nach dem Patronenwechsel angezeigt.
Grüße
Norbert
Alf:
Ja dann hattest Du eben nicht die erste Generation des Pendiq1! ;)
ralfulrich:
Neuerdings kommen die Patronen auch aus Drittländern, weil es billiger ist die da zu befüllen... Mit Kanne und Trichter... :gruebeln:
Grüße
Ralf
Joerg Moeller:
Mit dem pendiq arbeite ich zwar nicht, aber gelegentlich fülle ich meine Reservoirs für die Pumpe mit einer Patrone.
Und da hab ich bisher immer mehr als 3ml rausbekommen, meist so 3,1-3,15.
Ich schätze mal das der pendiq da eine Sicherheitstoleranz rausrechnet, denn mit dem Pen kann man ja nie soviel abgeben, wie man mit einer Spritze da rausholen kann.
Ihr habt sicher auch schon gesehen, dass in einer "leeren" Patrone durchaus noch was drin ist.
Ob und wenn ja wieviel der pendiq da verschleudert könnt ihr ja rausfinden, wenn ihr bei dieser "leeren" Patrone mal die alte Kanüle draufsetzt und dann mit einem Bleistift versucht, den Stempel in der Patrone noch weiter runter zu drücken.
Viele Grüße,
Jörg
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