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| beruflich selbstständig machen als diabetiker |
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--- Zitat von: Kladie am Juli 28, 2015, 16:18 ---Einen direkt Beteiligten (eine Krankenkasse) um eine Entscheidungshilfe zu bitten ist nicht wirklich zielführend. Wie in der freien Wirtschaft ist jeder selbst verantwortlich Angebot und Nachfrage bzw. Kosten/Nutzen zu vergleichen. Nur das ist (wenn überhaupt) unvoreingenommen und neutral. --- Ende Zitat --- es ging mir um die Information das man auch in der gesetzlichen KK bleiben kann und was dann einkommensabhängig an Beiträgen gezahlt werden muss. --- Zitat von: Kladie am Juli 28, 2015, 16:18 --- Ich persönlich bin privater und ich möchte nie wieder zurück in die gesetzliche. Für mich ist es sogar finanziell vorteilhafter privat Versicherter zu sein neben den anderen Vorteilen die ich bekomme. Da kann die Gesundheitsindustrie so oft sagen wie sie will, dass es keine Unterschiede zwischen GKV und PKV gibt. Wenn es möglich ist und es finanziell passt würde ich immer eine PKK bevorzugen. Ob es sich allerdings rechnet als Diabetiker einen neuen Vertrag abzuschließen muss man sich genau ausrechnen lassen. Aber Angeote würde ich mir auf jeden Fall einholen. --- Ende Zitat --- Als Diabetiker wird die PKK wohl keine Option mehr sein wenn dann der Beitrag auf den Tisch kommt. Und ob die PKK über den gesamten Lebenszyklus billiger ist, vor allem im Alter, ist ein anderes Thema. |
| Michael Göbel:
Hallo Leute, ich danke für die vielen Antworten mit der freiwillig gesetzlichen das scheint die beste Lösung zu sein mit der privaten da muss ich auch immer das Geld haben und das geht ins Geld wie ihr ja selbst wisst klar ich bekomme es zurück aber erst mal haben wenn das Insulin zB alle ist :'( |
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