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| Antikörper gegen Insulin - besser weg von Insulin-Analoga? |
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| Joa:
--- Zitat von: Susanne am Juli 03, 2014, 13:19 ---Was issn das?? --- Ende Zitat --- Ein kleines Blitzlicht ohne wissenschaftlichen Anspruch. :zwinker: Stammt aus einer größeren Messserie zur Bestimmung der Dosierungsgenauigkeit des Pendiq Pens. --- Zitat ---"Laborversuch by Jana"? Müsst ich wissen wer Jana ist? --- Ende Zitat --- Nicht zwingend. Hier im Forum und im IC ist der Username "Lilith". Jana ist Dipl. Chemikerin und hat ein Analytiklabor an der Hand. --- Zitat ---Darf ichs zitieren/herzeigen? --- Ende Zitat --- Warum nicht? Ist ja kein Geheimmaterial. Natürlich nur ein Eindruck, keine Aussage, alleine da viel zu wenig Messreihen. Für Aussagen hätte es auch jeweils mehrerer gleicher Pens bedurft? --- Zitat ---Und wärs nicht interessant den guten alten Novo 3er-Prügel dazu zunehmen? Und den Demi?? :o --- Ende Zitat --- Für insulinempfindliche Diabetiker wären wohl schon Versuchsreihen mit Luxura HD und NovoPen Echo interessant, da die ab 0,5IE dosieren. Das Thema ist hier m.M.n. auch nicht OT, da es um Alternativen zur bedarfsweisen Kompensation der längeren Resorption geht, wollte man Analoga durch Normalinsulin ersetzen. Gruß Joa |
| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Llarian am Juni 27, 2014, 19:39 ---Aber die meisten scheinen es als eine Frage der (bösartig formuliert) Bequemlichkeit und nicht der Notwendigkeit zu sehen. Jörg schreibt weiter oben z.B. --- Zitat ---Ein solcher Test käme für mich nur dann in Frage, wenn mein BZ nicht mehr auf das Humalog reagiert und ich keine Erklärung dafür habe. --- Ende Zitat --- Da fehlt irgendwie die Pointe. --- Ende Zitat --- Welche Pointe erwartest du? Warum sollte ich (bei mir!) etwas reparieren, das bei mir(!) nicht kaputt ist? Mein Immunsystem hat mir schon den Diabetes und eine endokrine Orbitopathie beschert. Soll ich jetzt traurig sein, daß mein IAA-AK-Level nicht hoch genug ist um Probleme zu haben? Viele Grüße, Jörg |
| Ina:
--- Zitat von: Joa am Juli 02, 2014, 21:26 ---Das ist wohl nicht die Frage. Die Frage wäre eher, wird vor dem Rausziehen immer die exakt gleiche Menge abgegeben? --- Ende Zitat --- - Schreck lass' nach, dass die Pens so ungenau sind hätte ich mir nicht träumen lassen! Das ist schon gigantisch. Völlig unverantwortlich, sowas auf Kinder oder andere insulinempflindliche Leute loszulassen... Sollte ich jemals ohne Pumpe sein, nehme ich die guten alten Plastikspritzen wie vor der Pumpe. Ade, Ina |
| Joa:
--- Zitat von: Ina am Juli 04, 2014, 22:18 ---- Schreck lass' nach, dass die Pens so ungenau sind hätte ich mir nicht träumen lassen! Das ist schon gigantisch. Völlig unverantwortlich ... --- Ende Zitat --- Tja, so unterscheiden sich die Einschätzungen. Ich finde die Dosierungsgenauigkeit all over erfreulich gut :super: --- Zitat ---Sollte ich jemals ohne Pumpe sein, nehme ich die guten alten Plastikspritzen wie vor der Pumpe. --- Ende Zitat --- Die sind natürlich die sicherste und sicher auch die genaueste Möglichkeit zur Insulininjektion. Gruß Joa |
| Joerg Moeller:
Mir ist das auch genau genug. Ich spritze mein Insulin nicht i.v. (Hab daher auch die Resorptionsschwankungen), bestimme meinen BZ nicht mit einem Laborgerät (muss deshalb mit Abweichungen von 15-20% leben) und lasse mein Essen nicht vorher in einem Labor analysieren (und kann deshalb auch die KH nicht grammgenau wissen. Aber selbst wenn ich es wüßte weiß ich nie, wieviel in meinem Zwölffingerdarm wirklich resorbiert wird). Viele Grüße, Jörg |
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