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| Antikörper gegen Insulin - besser weg von Insulin-Analoga? |
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| Hobbit:
Wenn es beim Injizieren IMMER nachtropft, ist es ja egal :) Dann hast du immer deine bestimmte Insulindosis minus einige wenige Tropfen. So schlimm ist die Ungenauigkeit nicht, würde ich sagen. Ich hatte vor kurzem auch das "Nachtropfen" im Verdacht, dass ich zu hohe Werte hatte - war dann aber ein Trugschluss. Du kannst ja mal zum Testen ein paar IE in die Luft spritzen und mit der Menge vergleichen, der ein kleiner Tropfen entspricht, wenn man den Pen zu früh wieder heraus zieht. Da ist schon ein deutlicher Unterschied. |
| Ina:
--- Zitat von: Hobbit am Juli 02, 2014, 12:03 ---Wenn es beim Injizieren IMMER nachtropft, ist es ja egal :) --- Ende Zitat --- Theoretisch schon, aber tropft da immer die exakt gleiche Menge 'raus? --- Zitat von: Hobbit am Juli 02, 2014, 12:03 ---Dann hast du immer deine bestimmte Insulindosis minus einige wenige Tropfen. So schlimm ist die Ungenauigkeit nicht, würde ich sagen. --- Ende Zitat --- - Wenn man einen relativ hohen BE-Faktor hat, mag das ja gehen. Aber bei 0,irgendwas find' ich das dann doch irgendwie happig. Es gibt ja auch die Einmalspritzen, da hatte ich noch kein Nachtropfen festgestellt (also kann's ja nicht an meiner Technik liegen). Aber jetzt sind wir wech vom Thema, lassen wir's mal gut sein... Ade, Ina |
| Andreas:
--- Zitat von: Ina am Juli 02, 2014, 08:24 ---Ich mach' mal die Pferde nicht scheu. --- Ende Zitat --- Das musst Du nicht nur auf Apidra beziehen, sondern sollte für die gesamte Diskussion hier gelten. Für mich haben die Äußerungen Teupes ("Studie" würde ich das nicht nennen, weil eine solche wissenschaftliche Ansprüche impliziert, die meines Wissens nicht berücksichtigt wurden) keinerlei Relevanz - abgesehen von bedauerlichen, tragischen Einzelschicksalen, die mir auch sehr leid tun. |
| Joa:
--- Zitat von: Ina am Juli 02, 2014, 17:37 ---Theoretisch schon, aber tropft da immer die exakt gleiche Menge 'raus? --- Ende Zitat --- Das ist wohl nicht die Frage. Die Frage wäre eher, wird vor dem Rausziehen immer die exakt gleiche Menge abgegeben? Laborversuch by Jana In oben dargestellter Versuchsreihe wurde das Insulin in eine Durchstechflasche injiziert, bei der ein Druckausgleich durch eine zweite, offene Kanüle ermöglicht worden war. Verweildauer der Kaüle in der Flasche =15 Sekunden. Nach dem Herausziehen der Penkanüle auf der Membranoberfläche abgetropfte Insulinlösungsreste wurden vor der Dosisbestimmung (dem Abwiegen der Dosis) abgewischt. Ansonsten, wenn Du Dich nicht getraust, mit der Insulinspritze z.B. 1,5IE aufzuziehen und abzudrücken, kannst Du ja die Traute multiplizieren und das Insulin auf 1:10 verdünnen? Gruß Joa Nachtrag: Der Gedanke mit dem Verdünnen hat das Problem, dass es keine Leerpatronen für Pens zur Selbstbefüllung mehr gibt. Man müsste geleerte Penpatronen dann nachbefüllen, was nicht unproblematisch wäre. |
| Susanne:
Was issn das?? "Laborversuch by Jana"? Müsst ich wissen wer Jana ist? Das ist eine klasse Idee! :super: Sauber gemacht. Darf ichs zitieren/herzeigen? Warum bei Novo 4 und Luxura weniger Tests? Und wärs nicht interessant den guten alten Novo 3er-Prügel dazu zunehmen? Und den Demi?? :o Susanne |
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