Diabetesinfo-Forum

Heute beim Diabetologen ...

Online Gyuri

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Zitat
Und mehr Frauenärzte schwanger :kratz:
:super:   
Ich werf' mich weg!  :lachen:

Wie wäre das dann beim Forensiker?  :-X
Gruß vom Gyuri

„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“
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Offline zuckersuesse1975

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na, dann wär da fachkräftemangel... weil die alle umgebracht wurden :))


Offline Cimba

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Danke für eure aufmunternden Worte!

Aber wieviele Teststreifen bekommt ihr so im Quartal? Ich hab mal ein wenig gegoogelt und scheinbar sind 400 Tests/Quartal möglich, in "Ausnahmefällen" 600 Tests, das wären knappe 4-6 Messungen/Tag, wo ich aber locker da drüber liege.

Allein schon morgens, nachts und abends sind schon 3 Tests, dann noch vor und nach den 3 Mahlzeiten am Tag sind dann schon insgesamt 9, da sind dann Kontrollmessungen und fehlerhafte Messungen noch gar nicht mit enthalten :(


Offline Kla_Ki

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Hallo Cimba,
ich messe 5x am Tag und bekomme 500 TZ vom Arzt.
Schau mal hier wieviel Bz-Teststreifen in eurem Bundesland möglich sind.
Zitat
http://www.betanet.de/download/verordnung-blutzuckerteststreifen.pdf
« Letzte Änderung: September 15, 2013, 17:26 von Kla_Ki »

Lg   
Klaus     

Ich war gestern bei DiaDoc hab meinen Diabetes zurückgegeben, war gar kein Problem. Muss ich mich jetzt hier abmelden?


Online Gyuri

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Wenn ich erkläre, wie ich meine Mess-Zeitpunkte festlege, gibt es hier wieder den größten Krach, weil ich nicht nach dem in Schulungen gelernten Prinzip "Messen->Spritzen->Essen" verfahre. Ganz vorsichtig sage ich mal: Ich messe nur wenn ich mir nicht sicher bin, was ich gerade für einen Wert habe. Geht alles seinen gewohnten Gang, muss ich nicht messen.
Nur ein Beispiel: Eine Messung in der Nacht um 2 oder 3 Uhr kann sehr aufschlussreich sein. Dennoch wird kaum einer jede Nacht so eine Messung durchführen.
Und so sehe ich das mit anderen Ereignissen auch. Ich beschränke mich also auf genaue Tagesprofile mit je 9 Messungen über 24 Stunden und das, je nach den Ergebnissen, ein bis drei mal die Woche. Trotz "Zwischenmessungen" (versaubeutelte Messstreifen wegen irgend welchen Fehlern gibt es bei mir SEHR SELTEN - FreeStyle Streifen sind die besten) genügen mir "normal" 150 Streifen im Quartal trotz ICT. Zurzeit läuft es nicht so dolle,  :'( da komme ich auf 300 Streifen, die mir von Haus aus bewilligt werden.

Wer jetzt meint, bei ihm ginge das nicht … OK, aber dann muss er halt schauen, wie er mit seinem Kontingent anders zurecht kommt.
Gruß vom Gyuri

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Offline vreni

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Jeder muss doch so zurecht kommen, wie es ihm gut geht den BZ unter Kontrolle zu haben, wenn's bei Gyuri auf Sparflamme geht, ist es gut.
Ich kann unbeschränkt Messstreifen beziehen..............


Offline Frau_Holle

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Ganz abgesehen davon, wie es läuft, gibt es halt auch Situationen, wo man messen "muss", auch wenn man fühlt, der Wert ist oK: Wer als insulinpflichtiger Diabetiker Auto fährt, ist gehalten, vor Antritt der Fahrt den BZ zu messen und zu dokumentieren. Kommt es zu einem Unfall - egal wer ihn verursacht hat - und ist der DM bekannt, ist es gut, wenn man belegen kann, dass man gemessen hat und dass man sich mit "gutem" Wert ans Steuer gesetzt hat.
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Liebe Grüße
Manuela





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Online Gyuri

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Wer als Diabetiker Auto fährt, aber nur nur 100 Streifen im Quartal verschrieben bekommt, hat sowieso ein größeres Problem, wenn er diesbezüglich auf der sicheren Seite sein will.
Abgesehen davon: Ich würde bei einem Unfall mich niemals als Diabetiker zu erkennen geben. Aber das wäre ein anders Thema.

@ vreni: Wenn du "unbegrenzt" Streifen bekommst, wird es wohl an einer Schweizer Krankenkasse liegen?

In dem von Kla_Ki angebenen Link sieht man, dass es in Deutschland ganz verschieden gehandhabt wird.

Interessant ist nur, in meinem Bundesland steht:
Zitat
Arzt entscheidet, wie häufig aus medizinischer Notwendigkeit
der Blutzucker gemessen werden muss. Berücksichtigung
„sinnvoll und wirtschaftlich“.
Ich höre aber überall, dass für ICT 300 Streifen bewilligt werden.
Gruß vom Gyuri

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Offline vreni

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@Gyuri, sowohl Krankenkassen wie auch Aerzte sind hier der Meinung, dass Messstreifen zu verschreiben sowie zu bezahlen günstiger ist als Spätschäden zu behandeln, obwohl die ja trotzdem auftreten können. Mir verschreibt der HA das Diabetes-Zeugs.
Und soviel ich weiss ist es auch in DE, dass KK das bezahlt, was der Arzt verschreibt. KK haben kein Recht, das zu verweigern.


Online Gyuri

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Du hast recht, wegen etwas anderem hat mir meine KK auch schon mal so etwas erzählt. Vieles, was Ärzte auf die KK schieben, sei in Wirklichkeit die Schöpfung der Ärztevereinigung. Aber als Außenstehender habe ich da nie den Einblick und muss meist glauben, was mir in der Arztpraxis erzählt wird.
Gruß vom Gyuri

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