Diabetesfragen > Diabetes-Technik
Pendiq - Smart Pen
Alf:
Ja und Ja. ;)
Ja, der Pen merkt sich nicht, welche Injektion mit welcher Insulinart abgegeben wurde und ja, das ist die Firmware-Version.
Ein permanenter Wechsel der Patronen im gleichen Pen macht aus meiner Sicht keinen Sinn und ist wenig praktikabel. Das mag noch bei 2 sehr vollen Basal- und Bolus-Patronen rel. schnell gehen aber wenn eine oder gar beide Patronen langsam leer werden, muss der Kolben ja erst komplett zurückfahren und dann für die neue (angebrochene) Patrone wieder vorfahren, um die Restmenge zu ermitteln.
Ich nutze deshalb 2 Pendiqs... ;)
Viele Grüße, Alf.
Hobbit:
Danke!
zur Vollständigkeit: der Kolben muss (glaube ich) nicht komplett zurückfahren. Man kann mit [m] abbrechen, wann man will und könnte so den Wechselvorgang beschleunigen. Als "Notlösung" ist so ein Wechsel also sicherlich praktikabel
Alf:
Ah ok, wusste ich nicht. Aber das Wechseln ist für mich keine Option - dafür brauche ich beide Insuline unabhängig voneinander zu oft... ;)
Hobbit:
Ich benötige eben 1x am Tag Lantus und mache den Rest mit Humalog, das wäre immer nur 1 (=2) Wechsel.
Vor allem habe ich Bedenken, dass die Versicherung irgendwann nicht mehr mitspielt, wenn ich mir (trotz DM1) mehrere Pendiqs verschreiben lasse. Irgendwann wird das ja vermutlich auch Mal ausgereizt sein - und eigentlich braucht es für eine einmalige Lantus-Injektion kein Hightech-Pen, auch wenn er Spaß macht :)
Alf:
Für mich ist das absolut wichtigste Feature des Pens, nachschauen zu können, ob das Insulin schon an Bord ist oder noch nicht. Das war früher ein ewiges Leid und ich habe mir oft genug Doppelschüsse gesetzt oder Insulin ausgelassen, weil ich der Meinung war ich habe schon oder ich habe noch nicht...
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