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brauche euer Wissen!

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baba76:
Hallo!Ihr könnt mir mit eurem Wissen sicher schnell meine Fragen beantworten. Im Net und beim Arzt bin ich nicht ganz so schlau geworden, wie ich wollte. Also: seit ca. 8 Jahren habe ich Probleme mit meiner Gesundheit: bin müde, unkonzentriert, die Vitalfunktionen lassen mehrmals am Tag  nach (sehe schlecht, alles wird dämmerig, so eine Art Tunnelblick; höre schlecht, muss mich zusammenreissen um zu sprechen oder  klare Gedanken zu fassen; später fangen meine Hände an zu schwitzen, ich werde unruhig, bewege mich verkrampft, werde schreckhaft, fahrig, zitterig.)Seit ca. 6 Jahren habe ich häufig Harndrang und muss oft Wasserlassen (allerdings "normal viel, schätze ich), je "kaputter" ich bin, desto schlimmer wird es. Ich habe auch schon vor Jahren festgestellt, dass es besser wird, wenn ich etwas esse, und zwar etwas kohlenhydratreiches (Salat z.B. bringt nichts, Schokolade oder Traubenzucjker nur für den Moment). Ich esse also alle 1-3 stunden etwas, je nach körperlicher Aktivität, und ohne je Hunger zu haben, sondern nur nach "Schwindelgefühl". So komme ich mehr schlecht als recht  über den Tag, aber im Gegensatz zu meinen Mitmenschen esse ich viel und sehr oft und habe auch zugenommen. Nebenbei, ich habe es mit der Schilddrüse, aber davon können meine Probleme diesbezüglich eigentlich nicht kommen. Mein SD-Spezialist hat nun einen oralen Glucosetoleranztest gemacht und sagt, alles sei o.k. (stellt mich als Hypochonder dar).Werte:
Glucose mg/dl   Basal: 84            60min. :133    120 min: 122   180 min: 63
Insulin mU/l               3,4                       56,2                32,6              5,7
STH ng/ml                0,1                      <0,1                  <0,1
Serumosmolalität  292 mosmol
Urinosmolalität     985 mosmol

ist ein Zuckerwert von 63 nach 3 Stunden nicht niedrig? Hätte man nicht etwas länger testen sollen? Schliesslich geht mein Unwohlsein ja auch erst ca. nach 2-3 Stunden ohne Nahrungszufuhr los, bei leichter körperlicher Aktivität. Liege ich nicht an den Grenzwerten?
Gibt es sonst etwas dazu zu sagen? Kann ich irgendwas selbst testen? Z.B. indem ich mal 24 Std. faste und dann meinen BZ selbst messe? Ist die Menge des Urins im Gegensatz zur Trinkmenge aussagekräftig?
Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin nicht wild auf eine Stoffwechselstörung, so gering sie auch sein mag. Ich habe nur seit Jahren ganz tollle gesundheitliche Probleme und gehe jedem Hinweis nach. Wenn ich von den Symptomen einer Unterzuckerung lese, dann finde ich mich wieder. Würde mich sehr über Antwort freuen, damit ich ein für allemal Klarheit habe. Mein Vertrauen in Ärzte ist etwas angeknackst, deshalb hole ich mir Hilfe von Betroffenen. Theorie und Praxis liegen in der Arztpraxis ja manchmal nicht nah beieinander!
Schöne Grüße, B.

Angela:
hm das ist aber schon sehr lange das du Probleme hast. Und kein Arzt kann helfen?  :gruebeln: Finde ich etwas komisch
Was du allerdings nicht schreibst: bist du Diabetiker oder nicht? Wenn ja schreib etwas darüber: welche Therapie, welches Insulin, wieviele Einheiten. Wie gehts es dir damit?

Der Süsse:
Hi Baba

Hatte mal einen Bekannten der die selben Symtome hatte. Ist glaube auch eine Form von Diabetes kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern (ca 20 Jahre her).
Was ist ein SD-Spezi? Mit Abkürzungen stehe ich auf Kriegsfuß. Falls es ein Diabetologe ist OK. sonst würde ich mal so einen aufsuchen.

Jörg kann Dir sicher auch noch was darüber erzählen.

Gruss Olaf

baba76:
...weil ich immer so kaputt bin.also, ich habe Schilddrüsenprobleme (vor nem halben Jahr diagnostiziert). Ich habe kein Diabetes. Der Schilddrüsen-Spezialist, ein Endokrinologe mit Schwerpunkt Schilddrüse, hat diesen Glucosebelastungstest gemacht, den ich o. angegeben habe. Dabei ist rumgekommen, dass ich keine Probleme mit der Zuckerverwertung habe (s.o.) Wobei ich mit den werten selbst nicht wirklich was anfangen kann.. Deshalb ja meine Frage an euch Diabetiker: kann es sein, dass der Arzt nicht lange genug getestet hat oder ich an den Grenzwerten liege oder sonst was? Kann sich da nicht irgendwo eine Verwertungsstörung verbergen?Meine Symptome gehen doch in Richtung Unterzuckerung, oder nicht? :hilfe:

Angela:
Also ich würde sagen für einen Nichtdiabetiker ist das normal. Hast du irgendwelche Probleme damit? Gibts bei Nichdiabetikern Unterzuckerung?  :gruebeln:
Könnte das bei dir seelische Ursachen haben?

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