Diabetesfragen > Schäden und ihre Folgen
diabetische Polyneuropathie
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sonrisa:
Hallo Lies,

bei mir ist die PNP aufgetreten nachdem ich mich jahrelang überhaupt nicht um meinen Diabetes gekümmert habe. Seit ich meine Werte verbessert habe (HBA1c so um 7) hat sich die PNP allerdings nicht weiter verschlechtert, sie ist am Anfang sogar etwas besser geworden.
Zur Zeit nehme ich auch ein Opiat (Targin) gegen die Schmerzen, Ich brauche das Opiat allerdings auch für meine Rückenschmerzen (schlage quasi 2 Fliegen mit einer Klappe  ;D).

Meine PNP habe ich übrigens seit ca. 14 Jahren.

Ich drücke dir die Daumen, dass du ein geeignetes Mittel findest!

lg
Hella
Lies:
Hallo Hella

Das beruhigt mich dann ja wieder leicht, dass Du Deine PNP schon so lange hast und niemand etwas an Dir amputieren wollte. :banane:

Mein Hausarzt war heute hier und wir haben besprochen, dass ich mich also aus Lyrica ausschleiche, stattdessen erst mal eine erhöhte Cortisongabe nehme wegen all der Nebenwirkungen, die Lyrica hatte. Das ist dann eine Art Cortisonstoß über drei mal drei Tage und dann werde ich mich in Gabapentin einschleichen.

Alles etwas kompliziert, weil Lyrika auch enorme Hautreaktionen ausgelöst hat, es war höchte Zeit das Zeug los zu werden und die Haut mit Cortison zu beruhigen.

Hoffen wir also das Beste

Lies
Nedingsnäs:

--- Zitat von: Lies am August 09, 2011, 16:15 ---
Das beruhigt mich dann ja wieder leicht, dass Du Deine PNP schon so lange hast und niemand etwas an Dir amputieren wollte. :banane:



--- Ende Zitat ---

Hallo Lies,

wie soll denn eine Amputation bei einer PNP helfen? ODer ist das so gemeint, dass die PNP als Folge Verletzungen herbeiführen kann, die dann letzten Endes in einer Amputation enden?

Liebe Grüße
Nedingnäs
Lies:

--- Zitat ---ODer ist das so gemeint, dass die PNP als Folge Verletzungen herbeiführen kann, die dann letzten Endes in einer Amputation enden?

--- Ende Zitat ---

Genau das ist gemeint.

Lies
johann:
Hallo Lies,

wie schon von anderen geschrieben, nicht die 77 Jahre sind das Kriterium,
noch mit einer Insulinpumpe zurecht zu kommen, sondern die persönliche geistige Fitness. Ich gehöre auch schon zum Club der Siebziger.  :D
Ob eine Therapie sich noch lohnt, ist sicher auch nur sekundär. Niemand kennt den Endpunkt.

Die kontinuierliche Infusionstherapie mit einer Insulinpumpe ist zwar optimal zur Erzielung eines gleichmäßigen normnahen Blutzuckerverlaufs,
aber viele erreichen dies auch zufriedenstellend mit der ICT.
Es muss also nicht immer eine Pumpe sein.
Hauptsache "gut eingestellt".

Zur "Medikamentenfindung" viel Glück!



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