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Diabetes-Technik / Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Letzter Beitrag von nobbi2406 am Dezember 14, 2017, 18:04 »
Nein, Hinerk, ich habe eine Situation beschrieben, wie du sie auch erwähnt hattest. Ich habe lediglich dás rote Blinken nicht noch einmal erwähnt. Das kommt beim alten Pen aber zuverlässig, wenn er die Injektion nicht abschließen kann.
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Diabetes-Technik / Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Letzter Beitrag von Hinerk am Dezember 14, 2017, 12:14 »
Moin nobbi,
Dann haben wir sicherlich verschiedene Ausführungen des Pens, Du hast aber auch eine andere Situation beschrieben eine ohne Störungshiweis wie rotes Licht.

MlG

Hinerk
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Diabetes-Technik / Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Letzter Beitrag von nobbi2406 am Dezember 14, 2017, 11:46 »
Hinerk, das hat der alte Pendiq noch nie gemacht. Er zeigt die nach einer unvollständigen Injektion zuerst die eingestellte Abgabemenge an. Wenn du eine neue Injektion einleitest, zeigt er die zuvor abgegebene Menge an. Dann kannst du subtrahieren und die neue Dosis entsprechend einstellen.

Rotes Licht kam bei mir selten, ich hatte aber mal eine Charge Kanülen, da waren ca. 10% offenbar unbrauchbar.  ;)
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Diabetes-Technik / Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Letzter Beitrag von Hinerk am Dezember 14, 2017, 11:12 »
Moin,
in den letzten Tagen blinkt am alten Pendiq Pen beim abgeben der eingestellten Insulindosis das rote Licht, am Ende wurde die eingestellte Dosis als abgegeben Menge angezeigt. Bei der im Pen vorhandenen Restmenge Anzeige konnte ich feststellen, dass nicht die angezeigte Dosis sondern nur eine geringere Menge gespritzt wurde.
Ich bin immer davon ausgegangen wenn rotee Licht und auch überhaupt, wird immer die wirklich abgegebene Insulin Menge angezeigt.
Dieser Fehler führt bei mir zu unnötig hohen BZ Werten.

MlG

Hinerk

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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Dezember 13, 2017, 10:32 »
Der Pneumologe deutet an das mein BD wegen Diabetes und Adipositas ab und an ansteigt.

Ja, ist denkbar. Gerade Menschen mit Adipositas neigen zu Hochdruck.

Zitat
Der Diabetologe sagt seit der Schlafapnoe Diagnose - AHA!!! (also nicht die Musik Gruppe sondern eher das "Erkenntnis" AHA!) der Schlafapnoe macht den BD unberechenbar.

Ist auch richtig. Durch die Apnoe entsteht dem Körper Stress, dadurch werden Stresshormone ausgeschüttet und die erhöhen Herzfrequenz und Blutdruck (und bei Diabetikern u.U. auch den BZ, weil diese Hormone die Leber anregen Glukose auszuschütten.

Viele Grüße,
Jörg
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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Dezember 13, 2017, 10:25 »
Aus meinem Verständnis ist aber Bluthochdruck keine eigenständige Krankheit sondern Symptom bei … hmmm … ja was wohl?  :kratz:

Jein ;)
Hochdruck als Symptom einer anderen Erkrankung (der Nieren z.B. als "renale Hypertonie") gibt es zwar auch, aber am häufigsten tritt es ohne Grundekrankung auf (das nennt man dann essentielle/primäre Hypertonie)

Wenn eine Grunderkrankung vorliegt, dann behandelt man natürlich erstmal die, aber bei essentielle HT kann man nur Antihypertensiva geben.

Viele Grüße,
Jörg
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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Dezember 12, 2017, 21:16 »
hmmm - ja ich denke auch das BD ein Thema sein sollte.

Ich weiß bei mir mittlerweile nicht mehr was was macht. Der Pneumologe deutet an das mein BD wegen Diabetes und Adipositas ab und an ansteigt. Der Diabetologe sagt seit der Schlafapnoe Diagnose - AHA!!! (also nicht die Musik Gruppe sondern eher das "Erkenntnis" AHA!) der Schlafapnoe macht den BD unberechenbar. Der Hausarzt sagt geh zum Facharzt.

Also ich denke das viele Randerscheinungen beim DM2 hier gerne mit Diskutiert werden sollten. Und da ich nicht nur noch selten mehr diskriminiere ;D lese ich auch gerne die Probleme der DM1 Menschen mit ihren Randproblemen.

Viele Grüße und ein frohes Osterfest

Dirk
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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Gyuri am Dezember 12, 2017, 12:23 »
(…)
Üblicherweise wird man (…)
Bei mir lief das anders rum.  ::)
Ich ging 2009 zum Kardiologen, weil ich wieder die gleichen Symptome hatte wie 1998 und damals einen Stent bekam.

btw: schon seit 1998 hatte ich eine große Liste von Medikamenten u.a. ASS100. Ramipril war auch dabei; das wurde dann wegen Unverträglichkeit abgesetzt.

Beim Herzkatheder stellte man dann fest, dass es mehrere Engstellen gab denen man mit Stents nicht mehr beizukommen sei.
So gab es drei Bypässe. Der Chirurg, der ja mein (schlagendes) Herz in den Händen hielt, meinte dass ich wohl schon einen "stillen Infarkt" hatte und es allerhöchste Zeit war…
Nach der OP jammerte ich ständig wegen AP, wurde aber vertröstet – ja, ich sollte wieder zum Arbeiten gehen, damit ich auf andere Gedanken käme.  :balla:
Obwohl die damalige Kardiologin mir von einem Herzkatheder abriet (!!!) bestand ich 2010 darauf … und siehe da: zwei der drei Bypässe waren nahezu verstopft.
Ich bekam einen weiteren Stent verpasst. Mir sollte es danach VIEL BESSER gehen. Für den zweiten verstopften Bypass (<25%) wusste der Kathederspezialist keinen Rat. Da sollen sich mal die Chirurgen Gedanken machen.
Obwohl ich nichts von der versprochenen Verbesserung mit bekam, meinte der Herzchirurg, dass es schon wieder besser wird. Ich solle mein Herz nur regelmäßig überprüfen lassen. Das tu ich jetzt bald seit 8 Jahren und immer ist alles im grünen Bereich.
Zu dieser Diagnose kommt meine Beobachtung (und jetzt sind wir wieder beim Thema  :rotwerd: ) dass meine Hochdruckattaken praktisch IMMER dann kommen, wenn mein Herz nicht viel zu tun hat. Nach körperlichen Anstrengungen war noch nie was los. Ja, beim "Arbeiten" vergesse ich oft meine Beschwerden ganz, auch die AP.

Irgendwie kann ich meine Ärzte schon verstehen, weil das alles doch sehr untypisch ist. Aus meinem Verständnis ist aber Bluthochdruck keine eigenständige Krankheit sondern Symptom bei … hmmm … ja was wohl?  :kratz:
Eher zufällig entdeckte man bei mir ein Wurzelneurinom am 5. Halswirbel. Das wird auch regelmäßig beobachtet. Die Neurologen meinen aber übereinstimmend, dass meine AP davon nicht kommen kann und der Bluthochdruck auch nicht.  :nixweiss:

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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Dezember 12, 2017, 10:03 »
Was sagen eure Doc's, in welchem Bereich sollte sich der Blutdruck bewegen? Was sollte die Höchstgrenze sein? :kratz:

Eigentlich spricht man da von <130/80, aber wir haben für mich wegen des fortgeschrittenen Alters und der Vorerkrankungen <140/90 vereinbart.
Wäre aber auch eh wurscht, weil die medikamentöse Schiene bei mir ausgereizt ist. Ich nehm eine 5er Kombi und da ist bei allen Komponenten eigentlich schon die Maximaldosis erreicht.
Aber ich bin damit dann auch im vereinbarten Bereich.

Viele Grüße,
Jörg
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Kaffeeklatsch / Re: Ist Blutdruck ein Thema hier?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Dezember 12, 2017, 09:58 »
Das tu ich jetzt, habe aber immer noch beklemmende Schmerzen in der Brust.
...
Eine "Angina pectoris" kann ich nicht haben weil mein Herz in Ordnung sei! ( :balla: )

Üblicherweise wird man beim ersten Auftreten von AP-Symptomen (das wäre dann eine instabile AP) richtig durchgecheckt. Mindestens eine Herz-Sonographie sollte schon dabei sein und wenn die kein klares Bild gibt auch eine Herzkatheter-Untersuchung.
Ich hatte Glück, weil mein Hausarzt zwar jetzt als Allgemeinmediziner tätig ist, eigentlich aber auch seinen Facharzt für Kardiologie in der Tasche hat. Und beim Herz.Kath. ist dann auch rausgekommen, dass ich eine KHK habe. Die ist aber noch nicht so weit, dass ein Stent eingelegt werden musste.
Und daraufhin hat mein HA auch die Medikation geändert: ASS 100 noch dazu (obwohl ich das eh schon über 20 Jahre prophylaktisch nehme, weil ich immer ein ziemlich hohes Hämatokrit habe), Metoprolol um den Sauerstoffbedarf des Herzens zu reduzieren und Nitrospray für den Notfall.

Hier hab ich noch einen schönen Link für dich: http://flexikon.doccheck.com/de/Instabile_Angina_pectoris

Viele Grüße,
Jörg
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