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Neue Downloads / Re: FPE-Rechner (Excel'97-..., keine Makros[?])
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Heute um 12:13 Vormittag »
Hi Duff Rose,

Ja stimmt ich habe auch nur eine Scheibe Vollkorntoast zu dem Fischilein gegessen. Also 1,5 KE. Ich habe aber auch eine Entzündung die da Einfluss genommen haben könnte. Aber das bekomme ich noch raus wie ich das besser händeln kann. Morgen oder übermorgen soll das FSL ankommen. Eine Sendungsnummer habe ich schon aber leider noch keinen Status. Das kann bei DHL alles bedeuten. ;)

Danke für deine Daten. Ich finde das zusammenspiel von Insulin, KE, FPE und SEA schon spannend. ich drücke dir mal die Daumen das du möglichst Stressfrei und schnell zu einem CGM kommst.

Liebe Grüße

Dirk
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Diabetes-Technik / Re: Bolusrechner
« Letzter Beitrag von Tarabas am Gestern um 11:38 Nachmittag »

Dann ist der Rechner Kokolores! Der Hauptgrund für einen SEA/DEA ist der GI der Mahlzeit. Untergeordnet spielt dann noch der aktuelle BZ mit rein, weil der einen Einfluss auf die Magen-Darm-Motilität hat.

Definitiv NICHT!

Das ist der eine Hauptgrund. Der andere ist es, einen deutlich zu hohen Wert erstmal runterzubekommen, damit das anschließende Essen nicht seinen BZ-Anstieg von dort startet.

Zitat
Aber wer denselben SEA/DEA für Reibekuchen und Cornflakes anwendet, nur weil in beiden Situationen der BZ gleich ist, sollte dringend nachgeschult werden!

Sehe ich nicht so. Kann durchaus passieren. Wenn ich bei normalen BZ etwas mit einem hohen GI esse, dann ist ein SEA angebracht. Wenn ich bei sehr hohem BZ etwas langsam wirkendes esse, dann kann es hinhauen, denselben SEA einzuhalten.
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Neue Downloads / FPE-Rechner (Excel'97-..., keine Makros[?])
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 09:17 Nachmittag »
Hallo Dirk, 9 BEs x Faktor 2 = 18 IE. Zunächst hatte ich 12 IE und habe ca. ne halbe Stunde später aufgrund der Aussicht auf Käsekuchen 6 IE nachgelegt. Genau diese hätte ich mal noch ne gute Stunde später setzen sollen. Aber da hab ich zu viel Angst gehabt und schließlich hat diese Angst das Chaos ausgelöst und die ganze Nacht war dahin. Ich mag diese stundenlangen hohen Werte nicht, tagsüber kann man das ja gut überwachen und regieren.

Ich hoffe ja noch auf das Dexcom, welches mich ab einem gewissen Wert über dem Zielbereich warnen kann, dann wache ich halt mal kurz auf und gebe ein paar IE, das ist es mir wert um wieder zum Ziel zu gelangen.


Bei dir war das Frühstück wohl auch anteilig sehr arm an KHs. Das wirkt sich nach meiner Einschätzung eben nach 3-5 Stunden eben steigend auf den BZ aus. Was mich wundert, führt man bei gleicher Menge FPE mehr KHs zu sich scheint mir der Blutzuckeranstieg wieder verkürzt. Das verstehe ich leider überhaupt nicht bzw. kann es nicht nachvollziehen.
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Neue Downloads / Re: FPE-Rechner (Excel'97-..., keine Makros[?])
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Gestern um 09:07 Nachmittag »
Nachtrag: Das interessante ist, man kann deutlich erkennen wann die Gegenwehr vom Bolus nachlässt und ebenso das Aufstehphänomen am nächsten Morgen. Das ist schon toll am Libre.


Gesendet von iPad mit Tapatalk

Tolles Beispiel. Magst du mal, auch wenn ich das nicht vergleichen kann, schreiben wie viele KE/BE du gerechnet und gefuttert hast und wann du wie viel Bolus gespritzt hast? Ich frage nur aus Neugierde.
Ich hatte heute Morgenbei späten Frühstück einen hohen BZ trotz ausreichend Bolus. Lecker geräucherte Makrele war wohl bei mir die Bremse.  Ich hatte zunächst für zwei Stunden einen guten bis niedrigen Verlauf und danach ging es dann Hoch. Ich habe dann zwar nachgespritzt. Aber ich fand das Doof. Ich übe ja auch noch. :)

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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 08:01 Nachmittag »
(…)
Der Vergleich hinkt (…)

Da gebe ich dir schon recht. Es werden aber auch Messergebnisse angezweifelt, bei denen kein "LO" zu lesen ist.

Ja klar. Nur kann man diese lediglich mit der Blutmessung vergleichen und nicht mit dem Körpergefühl. Dann steht Aussage gegen Aussage. ;-)
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Kladie am Gestern um 07:24 Nachmittag »
Zitat
orginal Gyuri:
Da gebe ich dir schon recht. Es werden aber auch Messergebnisse angezweifelt, bei denen kein "LO" zu lesen ist.
Ich habe schon so oft geschrieben daß die einzelnen Werte mich nicht vom Libre abgebracht haben.

Aber das ewige: Muß/soll ich was essen? oder müsste/sollte ich jetzt was spritzen? ohne einen objektiven Grund dazu sind für mich nicht akzeptabel. Wenn Abbott dann noch sagt, daß dies nicht therapierelevant ist, ist bei mit das Fass übervoll.

Mein HbA1c ohne Libre ist nur um 0,1% gesunken. Aber die letzte Zeit habe ich wieder niedrigere BZ Werte und hoffe auf weitere Senkung. Gut Ding will Weile haben...
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Neue Downloads / Re: FPE-Rechner (Excel'97-..., keine Makros[?])
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 07:20 Nachmittag »
Nachtrag: Das interessante ist, man kann deutlich erkennen wann die Gegenwehr vom Bolus nachlässt und ebenso das Aufstehphänomen am nächsten Morgen. Das ist schon toll am Libre.


Gesendet von iPad mit Tapatalk
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Neue Downloads / Re: FPE-Rechner (Excel'97-..., keine Makros[?])
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 07:17 Nachmittag »
Zur FPE-Berechnung empfehle ich meinen formschönen, supergeilen, attraktiven, intelligenten, muskulösen und vor allem bescheidenen Excel-Rechner:
klick mich [Diabetesforum-Link]
 :banane:

Moin Hobbit, super Rechner!

Zum Anrechnungsfaktor:
Kann man da nicht einen Automatismus generieren, der aufgrund des Anteils an FPE eine Insulingabe vorschlägt?

Wie schon erwähnt sind die FPE ja in einer ausgewogenen Ernährung im BE Faktor schon inklusive. Interessant wird es dann beim Steak mit Salat.

Man könnte auch den Anteil Fett und Eiweiß dem der Kohlehydrate gegenüberstellen, jedoch bekomme ich da immer noch einen relativ hohen Anrechnungsfaktor raus, z.B. 2,5 FPE für eine Fertigpizza. Eigentlich sollte diese bei „zusätzliche“ ca. 0 FPE landen, bzw. bei einer Insulingabe von keiner zusätzlichen Einheit.
@DuffRose
den Schuh mit dem IE-Vorschlag will ich mir nicht anziehen. Ich habe (und will) ja auch kein CE-Zertifikat :P. Mein Wissen reicht so weit, dass ich irgendwo reingeschrieben habe "BE-Faktor entspricht dem FPE-Faktor". Das sagt auch die Literatur, mit der ich damals gearbeitet habe. Der Schritt, um sich dann seinen FPE-Bolus selbst auszu"rechnen" ist dann nicht mehr sonderlich groß :D

Zum zweiten Punkt: Ich kenne mich mit der Thematik der Anrechenbarkeit zu wenig aus, als dass ich mich da an verbindliche Regeln zur Berechnung halten kann (von denen ich nur ganz wenig gehört habe). Mit einem individuell justierbaren Anrechnungsfaktor ziehe ich mich einfach aus der Verantwortung. :D Bei der Anrechenbarkeit kommt wohl wirklich der individuelle Lebensstil bzw "offizielle" Nahrungsempfehlungen mit rein, damit die Berechnung sinnvoll und akkurat wird. Auch hier nochmal der Hinweis aus der Praxis: Ob man jetzt 4 oder 5 angerechnete FPE isst, dürfte für die FPE-Bolus-Bestimmung gar nicht so wichtig sein.
Aber klar, der zugehörige Rechenschritt wäre eine simple Subtraktion.

Hallo Hobbit,

Natürlich, dein Beiträgt ist absolut verständlich. Ich muss für mich selbst mal eine Berechnung generieren, egal ob tabellarisch oder im Kopf.

Aktuell gestern Abend, da hat es mich voll aus der Bahn gehauen. Ich hatte leider extremen Hunger und hab so lange gegessen bis ich satt war.

- 2 Spiegeleier
- 1 Salamibrot
- Möhren und Paprikastücke
- 3 Röster Brote in dick Butter gebraten
- dazu ein Bier
- zuletzt 2 Stücke Käsekuchen, die waren übrig.

Was dabei raus kam ist vollkommen logisch. Hypo da wo sie eigentlich nie stattfindet und BZ Anstieg 5 Stunden nach der Mahlzeit (Beginn 18 Uhr) Die BE waren wahrscheinlich fast richtig kalkuliert (ich musste ja mit Gummibärchen nachbessern), allerdings der Zeitpunkt der Insulingabe total falsch:



Problem ist, solche Situation habe ich eher selten, demnach kann ich nur selten testen ob das Vorhaben A oder B fruchten würde.

Auch die beschriebene Menge an Essen ist selten, nicht dass hier einer denkt ich hätte ein generelles Kalorien Problem.
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Gyuri am Gestern um 07:09 Nachmittag »
(…)
Der Vergleich hinkt (…)

Da gebe ich dir schon recht. Es werden aber auch Messergebnisse angezweifelt, bei denen kein "LO" zu lesen ist.
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 07:02 Nachmittag »

Und wer sich daran stört, auf dem Display "LO" zu lesen, müsste sich genauso daran stören, wenn ein Teststreifen seinen Dienst versagt weil man ihn zu lange mit dem Blutstropfen warten ließ oder die Blutmenge zu gering war.


Hallo Gyuri,

Der Vergleich hinkt insofern, dass man sicher in kurzer Zeit einen neuen Blutstropfen generieren kann. Jedoch kann man mit dem Libre Tausend mal direkt hintereinander messen und es ist (unter Umständen) tausend mal falsch. Falsch meine ich im Falle von LO wenn man sich nicht LO fühlt und die Blutmessung das Gegenteil beweist.

Die Abweichung im HbA1c finde ich allerdings nicht sonderlich hoch. Bei mir war eher das Problem dass seit Libre der 1C um 0,5 gestiegen und nach Erkenntnis der Messproblematik und Maßnahmenergreifung (Sensibilisierung sowie Anbringen des Sensors am Oberarm) sofort wieder um 0,5 gefallen ist. 


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