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Marktplatz / Freestyle libre sensoren
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Gestern um 10:00 Nachmittag »
Ich hab gerade wieder einen Sensor erwischt, der vier Tage vor Ablauf abkackt. Bedeutet, er zeigt viel zu niedrige Werte an. Ca. 70mg/dl Differenz aktuell.

Mir fällt das dann auf, wenn das Gerät anfängt ständig Low anzuzeigen obwohl ich keine Unterzuckerungserscheinungen hab. Dann Messe ich nach, und schwups....erwischt.

Leider bringt mich das in Situationen wo ich ggfs. Mehrere Tage einen zu hohen Bz- Wert habe. Das ärgert mich etwas.

Und zu Beginn stimmen die Sensoren, aber so jeder 2. oder 3. verliert vor Ablauf seine Fähigkeiten.
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Allgemeiner Bereich / Re: TYPII nach einem Jahr, was allgemeines...
« Letzter Beitrag von Hinerk am Gestern um 08:31 Nachmittag »
Moin,

leider habe ich kein Waschbecken am Bett und deshalb stehe ich immer auf um ins Bad zu gehen.

macht das schon was aus, im sinne Aufstehanstieg der bei mir den BZ um etwa 30 erhöht.

MlG

Hinerk
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Allgemeiner Bereich / Re: TYPII nach einem Jahr, was allgemeines...
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Gestern um 07:05 Nachmittag »
Das unterstreiche ich ganz dick!
Diabetes + Schlafapnoe = höherer BZ Wert morgens

[...]

Susanne

Da gleich mal eine Frage:

Morgens bedeutet = noch im Bett gemessen oder nach dem Aufstehen?

Viele Grüße

Dirk
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Allgemeiner Bereich / Re: TYPII nach einem Jahr, was allgemeines...
« Letzter Beitrag von Susanne am Gestern um 04:30 Nachmittag »
Das unterstreiche ich ganz dick!
Diabetes + Schlafapnoe = höherer BZ Wert morgens

Und auch andersrum:

Schlafapnoe = stark erhöhtes Risiko für Typ2 Diabetes

http://www.schlafapnoe.com/de/schlafapnoe-und-diabetes/

Wird viel zu selten bedacht bzw. untersucht.  Vor allem wenn man nicht wirklich "schlank" ist, lohnt es sich, daran zu denken. Bei uns bieten viele Lungen - und auch HNO-Ärzte an, das erste Schlaf-Monitoring mit einem Leihgerät zuhause zu machen.
Nicht als Diagnostik, aber so als erste Orientierung sind auch die Apps zur Schlafüberwachung ganz gut.

Susanne
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ICT - Basis/Bolus / Re: Korrektur Insulin
« Letzter Beitrag von Floh am Gestern um 04:04 Nachmittag »
Wir haben mit entsprechenden Mess(Schätz)methoden und dem Insulin ein Werkzeug in der Hand, den BZ-Verlauf möglichst nahe an dem eines normalen Menschen zu halten.

Ich mag da noch etwas hinzufügen: Habe ich auch 40 Jahre ignoriert, sollten wir alle aber vermutlich nicht tun. Theoretisch haben wir _zwei_ Werkzeuge, den BZ zu senken. Wir können nämlich (außer mehr Insulin) auch noch mehr Bewegung einsetzen. Das geht zu Hause bei mir mit einem Heimtrainingsdings recht gut ... bei hohen Werten kann ich mich da - vor allem am Wochenende - auch einfach mal 20 Minuten bewegen und den BZ erheblich senken.

Diese Form führt dann auch nicht so sehr zur Gewichtszunahme, weil überschüssige KH-Kalorien verbraucht statt gelagert werden. Wenn ich in Ruhe, auf dem Sofa,  den hohen BZ herunterspritze dann bleibt der armen Glukose ja nichts übrig als sich einlagern zu lassen.

Mir ist schon irgendwie klar, dass das nicht gleichermaßen für alle geht. Mit schwer fortgeschrittenen Spätschäden gehts nicht, meine Großeltern schaffen es auch nicht mehr auf das Trimmrad. Nur sollten wir das zur Verfügung stehende Mittel "Bewegung" nicht ignorieren. Wär schad drum.
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Diabetes-Technik / Re: Real-Time-CGM-Systeme da gibt es ja jetzt mehrere
« Letzter Beitrag von Archchancellor am Gestern um 12:43 Nachmittag »
Aber selbst wenn ich Millionär wäre und die Kosten aus der Portokasse zahlen könnte würde ich hier nicht zu einem CGMS greifen, weil mir beim Libre gefällt, dass man es nicht regelmäßig kalibrieren muss, wie dan bei CGMS notwendig ist.

Ich wusste ich habe etwas vergessen :mauer:

Da ich die Hypos jedoch nicht wirklich immer merke, wurde mit das Enlite angeboten

Archchancellor
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Diabetes-Technik / Re: Real-Time-CGM-Systeme da gibt es ja jetzt mehrere
« Letzter Beitrag von mellituso am Gestern um 11:21 Vormittag »
Hallo zusammen,

erst mal besten Dank, auch für die Links!
Da habe ich wohl aus Unwissenheit 2 Systeme durcheinander gebracht. Liest sich beim "querlesen" erst mal so als ob man die in einen Topf tun könnte.

Als TYP II brauche ich natürlich kein System welches ständig mit einer Insulinpumpe kommuniziert. OK dann geht es auf das Libre, welches ich noch nicht angelegt habe, ist ja Gestern erst angekommen!

Eigentlich sollte man ja meinen, dass wenn man so gut wie keine Teststreifen mehr braucht, lediglich die Differenzsumme zu den Sensoren selbst getragen werden müsste. Dies ergäbe ja zumindest einen Sinn, weil die GKV nicht draufzahlen muss.

Scheint aber kein Argument zu sein. Na ja, werde mal sehen.  Zumindest kann ich mal 14 Tage meinen Nacht-Verlauf testen, weil da bei mir. wie wahrscheinlich bei vielen, etwas im Argen liegt.

mfG. mellituso

PS. wenn meine Rente etwas mehr wäre, dann käme es mir nicht darauf an, für meine Gesundheit etwas mehr auszugeben.
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Diabetes-Technik / Re: Real-Time-CGM-Systeme da gibt es ja jetzt mehrere
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Gestern um 11:19 Vormittag »
Ist wie mit einem Auto: es kommt drauf an, was es können soll.
Ich brauche meins hauptsächlich zum Einkaufen, da wäre ein Ferrari völlig oversized.

Und eine aktive Warnung bei Unterzuckerungen brauche ich auch nicht (ich merke die immer selber), also wäre auch ein CGMS oversized.

Aber selbst wenn ich Millionär wäre und die Kosten aus der Portokasse zahlen könnte würde ich hier nicht zu einem CGMS greifen, weil mir beim Libre gefällt, dass man es nicht regelmäßig kalibrieren muss, wie dan bei CGMS notwendig ist.

Viele Grüße,
Jörg
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ICT - Basis/Bolus / Re: Korrektur Insulin
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Gestern um 11:05 Vormittag »
Wenn ich schon die halbe Miete mein eigen nennen darf, dann gehe ich auch jede Wette ein, dass ich meinen BZ über den Tag um einiges besser konstant halten kann wie mindesten 90 % aller Diabetiker (incl. Pumpies). Siehe Grafik als Beispiel der vergangenen Woche.

Wundert sich das? Wenn diese 90% auch noch eine Restsekretion hätten, würden die das auch hinkriegen.

Nochmal: was Du machst, ist Deine Entscheidung.

Hier lesen aber auch viele andere mit die wissen wollen, wie sie ihr Risiko für Spätfolgen möglichst niedrig halten können. Und das ist nicht die Art, die Du betreibst.

Viele Grüße,
Jörg
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Allgemeiner Bereich / Re: TYPII nach einem Jahr, was allgemeines...
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Gestern um 10:48 Vormittag »
1.- Unabhängig von der Witterung habe ich manchmal Nachts Schweißausbrüche, die ich allerdings erst am nächsten Morgen wahrnehme.
Mein Diabetologe tippt auf Unterzuckerung.

Das muss nicht unbedingt auch eine Unterzuckerung sein. Ob du dazu neigst kannst du jamit dem Tipp von Oggy testen. Oder du wartest, bis das Libre da ist.

Schwitzen wird auch vom Hormon Adrenalin ausgelöst. Das ist ein Stresshormon und Unterzuckerung ist für den Körper eine Stresssituation, aber ebenso, wenn man nicht genug Luft bekommt.
Insbesondere Menschen mit Übergewicht und/oder Schnarcher neigen zu nächtlichen Atemaussetzern. Eine solche "Schlafapnoe" kann dann - wegen der erhöhten Adrenalin-Auschüttung - ebenso zu einem erhöhten BZ und/oder erhöhtem Blutdruck führen.

Ob man eine Schlafapnoe hat kann man mit einem Lungen-Facharzt oder auch direkt mit einem Schlaflabor abklären.

Viele Grüße,
Jörg
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