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Orale Therapie / Re: Plötzlich Metformin unverträglich
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Gestern um 06:26 Nachmittag »
Hallo Jörg,

Bei mir ist das sehr unterschiedlich. Ich habe mal Tagelang relative Ruhe und dann ist es nächtelang in folge eine persönliche Katastrophe. Dann kommt es bei mir auch dazu das ich die Bettdecke auf den Beinen nicht ertragen kann. Ich will gerade für diese Tage ein Medikament haben. Ih weiß nicht ob es da kurz wirkende Geschichten gibt und ob vielleicht Tramal dazu gehört. Also ich meine ein Medikament das man auch ggf. in der Nacht nehmen kann und das dann für den Rest der Nacht Linderung bringt. Aber ich bin auch soweit das ich ein Dauermedikation akzeptiere um meinen schon durch CPAP verbesserten Schlaf weiter zu optimieren.
Ich gebe Rückmeldung wenn sich da was tut.

Viele Grüße

Dirk
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Gyuri am Gestern um 06:03 Nachmittag »
(…) Ich habe meine Sensoren immer nach Vorschrift am Arm angebracht und ähnliche Probleme wie du gehabt.
 
Für mich ist es reine Glücksache ob die Sensoren gut sind oder nicht. (…)
Das sehe ich genauso, hatte nur bisher immer das Glück, keine all zu großen Unstimmigkeiten bei den Messergebnissen zu lesen. Bei meiner Frau kommt es auf 50 mg/dl mehr oder weniger nicht so an und bei mir läuft die Auswertung sowieso ganz anders. Ich reagiere nur im Ausnahmefall auf einzelne Messergebnisse und orientiere mich mehr an der aktuellen Verlaufskurve die man mit jedem Scan sieht oder zwischendurch auch am Tagesdiagramm, immer vor dem Hintergrund des Tagesmusters. An den Grafiken der Auswertesoftware orientiere ich mich nur längerfristig.

Ganz aktuell!
Gestern setzte ich einen neuen Sensor. Die letzen Sensoren wurden mehrere Stunden vor dem Ablauf des jeweil aktuellen Sensor gesetzt und es ging dann problemlos weiter. Dieses mal verpasste ich den rechtzeitigen Wechsel und prompt begann das Libre heute Nacht an zu spinnen. Wie gesagt, ich reagiere nicht automatisch auf eine "seltsame" Einzelmessung. :smoking:
Früher wurde tagelang gar nicht gemessen und ich kam trotzdem klar. Um zu sehen, was bei so einer Spinnerei passierte, gibt es in der Software unter "Momentaufnahme" ein "nettes" Diagramm das sonst wohl zu nichts nütze ist.

Gemeint ist jetzt primär das mittlere rote Diagramm.
Erfassungen von …  :gruebeln: … 40mg/dl und weniger sind IMMER unrealistisch wenn man nichts spürt, besonders wenn beim Diagramm drüber so ein niedriger Bereich überhaupt nichts angezeigt wird.

btw: Wenn bei der Sensorbenutzung (ganz unten) zu wenige erfasste Sensordaten angezeigt werden, sollte man sich zu Zeiten, wo es besonders fehlt öfter mal einen Scan durchführewn, auch wenn man meint nicht messen zu müssen. Eine durchschnittliche Scanzahl von 10 am Tag kostet auch nicht mehr als nur … zwei drei Scannes am Tag.  :zwinker:
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Kladie am Gestern um 12:26 Nachmittag »
Hallo Duff Rose,

ob deine bessere Einschätzung des Libre wirklich von der Setzstelle abhängig ist, musst du über einen längeren Zeitraum kontrollieren. Ich habe meine Sensoren immer nach Vorschrift am Arm angebracht und ähnliche Probleme wie du gehabt.
 
Für mich ist es reine Glücksache ob die Sensoren gut sind oder nicht. 60 € zu zahlen und darauf zu hoffen Glück zu haben ist mir zu teuer - obwohl meine KK die Kosten voll übernimmt. Die teilweise inkompetente Hotline von Abbott ist ja auch noch zu bemängeln.
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ICT - Basis/Bolus / Re: hoher Insulinbedarf NACH Krankheit?
« Letzter Beitrag von Hinerk am Gestern um 11:54 Vormittag »
Kommt immer auf die Ursache an: bei meinem Aufstehphänomen konnte ich ja seinerzeit beobachten, dass das unabhängig von der Tageszeit immer mit dem Aufstehen zusammenhing. Daher war es für mich auch logisch in dieser Situation vorbeugend einen Bolus zu geben. Problem erkannt - Problem gebannt.

Viele Grüße,
Jörg
Moin Jörg,
das  Aufstehphänomen hast Du das nur morgens oder auch nach einem nachmittags Schläfchen.

MlG

Hinerk
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ICT - Basis/Bolus / Re: hoher Insulinbedarf NACH Krankheit?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Gestern um 10:41 Vormittag »
Kommt immer auf die Ursache an: bei meinem Aufstehphänomen konnte ich ja seinerzeit beobachten, dass das unabhängig von der Tageszeit immer mit dem Aufstehen zusammenhing. Daher war es für mich auch logisch in dieser Situation vorbeugend einen Bolus zu geben. Problem erkannt - Problem gebannt.

Bei Krankheiten sieht das generell anders aus. Da kann es sein, dass der BZ entgleist, es muss aber nicht sein. Kommt ganz auf die Aktivität der kontrainsulinären Hormone an. Die Krankheit ist auch nicht geplant, daher ist vorbeugend nichts machbar.
Aber: wenn ich sehe dass der BZ aus dem Ruder läuft und ich um diese kontrainsulinären Hormone weiß, dann kann ich früher und gezielter Eingreifen. Z.B. indem ich nicht erst auf Werte warte, die ich dann runterspritze, sondern indem ich direkt mein Basal und die Boli entsprechend erhöhe.
Wenn es im Winter kalt wird drehe ich ja auch nicht erst dann die Heizung auf Stufe 'Höllenfeuer', wenn ich schon am Bibbern bin. Ich passe die Stufe vorab und begleitend an die Gegebenheiten an und bin jederzeit bereit, sie wieder abzustellen, wenn das nicht mehr gebraucht wird.

Viele Grüße,
Jörg
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Hallo Stefan,

das liest sich hier und in vielen weitern Reportagen aber ganz anders: http://www.giga.de/smartphones/iphone-x/news/notchgate-beim-iphone-x-apple-wir-muessen-ueber-diesen-balken-reden/

Viele Grüße,
Jörg
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Januar 18, 2018, 20:40 »
Moin, ich geb auch mal ein Update, hatte ja auch so meine Probleme mit falschen Werten.

Pro Libre kann ich erwähnen, dass die Werte sich verbessert haben seit ich den Sensor am Arm befestige. Am Bauch war dies leider Chaos, und Libre sagt ja selbst man soll den nur am Arm anbringen.

Aktuell hat sich mein 1C so von 6,7 auf 6,2 verbessert und wir sind in etwa wieder auf dem Level der Blutmessungen zuvor.

Ich habe dennoch das Dexcom beantragt, da ich über Alarmmeldungen Hypos vermeiden möchte, von denen ich definitiv zu viele habe. Schließlich vermute ich hier eine Verbesserung der Blutzuckereinstellung. Ziel ist es, den 1C mindestens zu halten und die Hypos mindestens zu halbieren. Dies ist mir mit dem Libre leider nicht gelungen, jedoch kann ich derzeit die Genauigkeit wieder etwas mehr bestätigen als zuvor.
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 18, 2018, 18:25 »
(…) In den 8 Wochen sind mindestens 4 Sensoren benutzt worden und jeder kann mehr oder weniger gut messen. Das Gerät selbst zeigt ja nur an. Da taugt auch kein HbA1c um die Verlässlichkeit einzuschätzen. (…)
:patsch: Wie konnte ich nur dieses allerwichtigste Argument gegen eine bedingungslose Vergleichsorgie vergessen?
Ein Messgerät kann immer nur so zuverlässig sein wie es die Sensoren sind. Bei der heimischen blutigen Messung ist das ganz extrem durch die Teststreifen gegeben. Das sind "Einmal-Sensoren" bei dem jeder der vollen Fertigungstoleranz unterlegen ist. Im Labor fällt diese Fehlerquelle weg.
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ICT - Basis/Bolus / Re: hoher Insulinbedarf NACH Krankheit?
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 18, 2018, 18:08 »
Schon klar
und auch irgendwie nachvollziehbar.
ABER … es dann doch immer ein Hinterhereilen hinter den Ereignissen. Man kann wohl kaum das Ende einer Krankheit vorhersehen. Vielmehr kann man irgendwann mal am Abklingen erkennen dass man wieder auf dem Weg der Besserung ist, immer mit der Hoffnung verbunden, dass es vielleicht keinen Rückschlag geben wird. Nur aufgrund dieser Beobachtungen halte ich es schlicht für unmöglich vorab schon Maßnahmen zu ergreifen die sicherstellen, die Wunschzeile systematisch zu halten. Da wird immer eine Feinjustage notwendig sein. Manch einer justiert ja auch ohne großartige Störfaktoren ständig (ein Leben lang) hinter seinem Ziel her…  :gruebeln:
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Kladie am Januar 18, 2018, 18:06 »
Zitat
orginal Joerg Moeller:
Ich würde die Genauigkeit der Libre-Daten weniger vom BZ-Gerät, sondern eher am HbA1c festmachen. (Geht natürlich nur, wenn man mindestens über 8 Wochen FGM-Werte zur Auswertung hat)
Wenn das Labor-HbA1c zu den aus den Libredaten berechnetem HbA1c passt, dann misst es korrekt. Unabhängig davon, was das BZ-Messgerät sagt.
In den 8 Wochen sind mindestens 4 Sensoren benutzt worden und jeder kann mehr oder weniger gut messen. Das Gerät selbst zeigt ja nur an. Da taugt auch kein HbA1c um die Verlässlichkeit einzuschätzen. Dazu müsste man alle 2 Wochen den HbA1c messen und dann würden kaum verwertbare Ergebnisse entstehen.

Der höhere HbA1c bei mir ( Ich habe das 2 Jahre lang beobachtet ) hat mich aber dazu gebracht nun aufs Libre zu verzichten. Meine jetzigen Nüchtern- und Präprandialen BZ Werte müssten den Diabetologen eigentlich jubeln lassen aber ich denke, bald geht die Diskusion beim Diabetologen wieder los: Jetzt haben Sie wieder einen niedrigeren HbA1c . Also haben Sie ohne Libre sicher wieder mehr Hypos - nicht wahr?   :patsch:
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