Autor Thema: Pendiq Pen Erfahrung  (Gelesen 3029 mal)

Offline Joerg Moeller

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #20 am: Oktober 10, 2017, 11:26 »
Auf dem Rezept muß eine Begründung, Anforderung genannt warum ein Pen  mit bestimmten Leistungsmerkmalen für den Patienten erforderlich ist.

Dann helf den anderen doch mal und nenne ein Beispiel, welche Begründung es für den pendiq geben könnte.

Viele Grüße,
Jörg
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Offline Gyuri

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #21 am: Oktober 10, 2017, 13:21 »
(…) Ich kenne aber den pendiq  ;D

Viele Grüße,
Jörg

Peinlich peinlich…
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Offline Hobbit

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #22 am: Oktober 10, 2017, 14:06 »
Ich verstehe es auch nicht so ganz und bin auf die Antwort gespannt.

Vielleicht bringe ich jetzt die Sachen vollkommen durcheinander, aber ich habe es schon erlebt, dass meine Apotheke bei manchen Rezepten (z.B. Stechhilfen) gesagt hat: "Wir können Ihnen diese Gerätschaften erst aushändigen, wenn die KK das genehmigt hat." Möglich, dass es beim Pendiq (bzw. bei Insulinpens generell) ähnlich gehandhabt werden muss?
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Offline ralfulrich

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #23 am: Oktober 10, 2017, 14:40 »


Dann helf den anderen doch mal und nenne ein Beispiel, welche Begründung es für den pendiq geben könnte.



Alzheimer, Demenz, zu jeder Mahlzeit 2 X spritzen oder garnicht...  :gruebeln:

Grüße
Ralf
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Offline Hinerk

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #24 am: Oktober 10, 2017, 15:02 »


Dann helf den anderen doch mal und nenne ein Beispiel, welche Begründung es für den pendiq geben könnte.



Alzheimer, Demenz, zu jeder Mahlzeit 2 X spritzen oder garnicht...  :gruebeln:

Grüße
Ralf
Moin,
das sind alles gute Gründe.

MlG

Hinerk
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Offline Gyuri

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #25 am: Oktober 10, 2017, 15:18 »
(…), zu jeder Mahlzeit 2 X spritzen oder garnicht...  :gruebeln:

Grüße
Ralf
So ähnlich habe ich beim Diabetologen auch argumentiert als ich für Apidra lieber die Einwegpens verschrieben bekommen möchte. Ich sah da sonst keine "kostengünstige" Möglichkeit außer der Nutzung von einer "Timesulin"-Kappe, die es eben nur für Einwegpens gibt.

Dass die Kosten für so einen Pen etwas höher sind als für Patronen, störte meinen Arzt überhaupt nicht. Ich bezahlte aber die Kappe selbst … was ich mir locker leisten kann. :smoking:
Ob er die Verschreibung eines Pending auch so locker nehmen würde?  :gruebeln:
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Offline Joerg Moeller

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #26 am: Oktober 11, 2017, 10:27 »
Ich bezahlte aber die Kappe selbst … was ich mir locker leisten kann. :smoking:

 ;D
Ich denke man muss auch nicht jeden Cent aus den Krankenkassen rausquetschen. Ich hab schon seit Jahren das CPAP-Gerät für meine Schlafapnoe und hab dafür auch noch nie bei der Kasse einen Zuschuss für die Stromkosten beantragt. Die paar Euro bringen mich auch nicht in den Hungerturm

Zitat
Ob er die Verschreibung eines Pending auch so locker nehmen würde?  :gruebeln:

Könnte er eigentlich, weil das ja ein Hilfsmittel ist und somit sein Budget nicht belastet. Aber eine Grund wird er trotzdem brauchen, weil das sonst Stress mit der Wirtschaftlichskeit-Prüfung geben könnte.
Als Versicherter hat man ja keinen Anspruch auf die optimale Behandlung, sondern "nur" auf eine Ausreichende.

Und mit diesem "nur" können wir uns glücklich schätzen, wenn man sich andere Länder mal ansieht.

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Jörg
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Offline Gyuri

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #27 am: Oktober 11, 2017, 17:11 »
[offtopic]
(…) Ich hab schon seit Jahren das CPAP (…)noch nie bei der Kasse einen Zuschuss für die Stromkosten beantragt. (…)
:rotwerd:
Das ist ein gutes Beispiel. Bei meiner TK hatte ich mich telefonisch beklagt, weil ich irgend was anderes nicht erstattet bekam.  :schimpf:
Der freundliche Herr am Telefon tröstete mich, ich solle doch die Stromkosten für die letzten Jahre einfordern. Das wäre dann ein nettes "Weihnachtsgeld".  :zwinker:
Von alleine wäre ich da nicht drauf gekommen.
Z.Zt. sind es für CPAP + Luftbefeuchter jährlich 72.-€
Die Frau bekommt von der BARMER jährlich für ihr CPAP + Befeuchter nur 20.-€  :daumenrunter: Da lohnt sich der Antrag kaum.  :smoking:
[/offtopic]
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Offline Dirk B.

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #28 am: Oktober 16, 2017, 21:00 »
Auf dem Rezept muß eine Begründung, Anforderung genannt warum ein Pen  mit bestimmten Leistungsmerkmalen für den Patienten erforderlich ist.

Dann helf den anderen doch mal und nenne ein Beispiel, welche Begründung es für den pendiq geben könnte.

Viele Grüße,
Jörg

Also ich habe meinen HA gebeten mir einen PEN aufzuschreiben und zwar bitte speziell den Pendiq. Die Apothekenfrau hat in ihrem Rechner geschaut ob die DAK den zahlt, das tut sie. Und fertig war die Laube. Wenn man einen Grund brauchen sollte würde mir Angst vor einer dem vergessen einer Basalinjektion verbunden mit de Risiko einer Doppeldosierung oder motorische Schwierigkeiten beim betätigen eines konventionellen Pens (schlappen Daumen oder sowas ;D). Aber wie schon geschrieben bei mir reichte das verordnen mit der genauen Produktbezeichnung.

Viele Grüße

Dirk
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Offline Kladie

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Re: Pendiq Pen Erfahrung
« Antwort #29 am: Oktober 16, 2017, 21:54 »
Auch ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht - allerdings nicht mit dem Pendiq.

Als ich letztens Teststreifen haben wollte rief ich die KK an um zu fragen ob sie diese auch bezahlt obwohl ich die Libre Sensoren benutze. Die Antwort: Wenn der Arzt es auf ein Rezept schreibt weil er es für richtig hält, dann bezahlen wir sie auch. Es braucht noch nicht mal ein Rezept zu sein sondern könnte auch ein normales Blatt Papier sein mit der Unterschrift des Arztes. Allerdings bin ich PKV was schon ein Unterschied sein könnte.
Wir sollten aus der Vergangenheit lernen
und in der Zukunft alles ausprobieren.

 

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